Dienstag, 26. Juni 2012

Löcher im Hirn

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub fing schon mal damit an, dass ich nicht in meinen Account rein kam.
Ich hatte tatsächlich mein Kennwort vergessen, bzw. wusste ich nicht mehr genau, welche Zahl ich davor- oder dahinter gestellt hatte, das Wort darin wusste ich noch.
Dasselbe dann später mit meinem SAP-Account.
Echte Blamage.
Das passiert jedenfalls nicht noch mal, jetzt habe ich mir das Kennwort notiert, fortan liegt es in meinem abschließbaren Schreibtischcontainer.
Überhaupt musste ich mir unheimlich viel erst wieder in Erinnerung rufen.
Ich habe mich heute förmlich vorangetastet. Das war nicht schön.
Aber das ist eben der Unterschied, wenn man von seinem erlernten Beruf, den man immerhin 20 Jahre ausgeübt hat und in dem sich immer nur Kleinigkeiten im Laufe der Zeit geändert haben zu einem komplett anderen Beruf wechselt, dessen Umfang man nach einem halben Jahr einfach noch nicht auf der Pfanne haben kann. Und das, was ich auf der Pfanne zu haben glaubte, war irgendwie nicht so richtig abrufbar.
Irgendwie deprimiert mich das.

Kommentare:

mkh hat gesagt…

Hört sich ziemlich normal an. Du wirst bald wieder drin sein, dann, wenn´s in dir klick macht.

Georg hat gesagt…

Es klingt nach einem sehr guten, ausgiebigen Urlaub. So hast Du dich wenigstens entspannt...

Meise hat gesagt…

Bei ein paar Kleinigkeiten hat's schon ein paar Mal Klick gemacht. Immerhin.

Dafür gab's aber auch eine Beschwerde über mich, wo der Vorgang aber noch vor meinem Urlaub stattgefunden hatte. Für mich gab's deswegen auch ein Gespräch mit der Chefin. Aber von Kollegen gab's Schützenhilfe, der Mann sei schwierig gewesen und ich hätte mich gut gehalten. Puh.