Freitag, 2. März 2012

des Morgens im März

Ich bin heute mal wieder vor dem Wecker wach geworden.
Was, seit ich den neuen Job habe, oft, ja fast immer passiert.
Auch am Wochenende werde ich zur Aufstehzeit wach, aber da kann ich mich ja nochmal umdrehen und einfach weiterschlafen.
Als ich heute morgen wach wurde, habe ich allerdings überlegt, ob ich nicht doch den nächsten Bus nehmen soll. Ich war noch gut müde und ich wäre dann durchaus noch rechtzeitig dort, wenn es auch ein wenig knapp werden würde.
Nach nochmal fünf Minuten Vor-mich-hin-Dämmerns, machte ich den Wecker aus und stand dann aber doch auf, vertrödelte mich aber im Bad dermaßen, dass ich nachher beim Spurt aus der Haustüre noch meinen Nachbarn fast umriss, der von seiner Arbeit nach Hause kam.
Auf dem Weg zur Bushaltestelle bewunderte ich noch mit einem Seufzen die Sangeskünste einer Amsel.
Als ich schließlich mein Rad in der Nähe der Bushaltestelle festgeschlossen hatte und schnell einen Blick auf die Uhr warf, um zu sehen, ob ich meinen Schritt beschleunigen müsste oder nicht, fiel mir die Zahl vorne auf.
Wieso stand da eine Fünf?
Da müsste doch eine Sechs stehen...

Ich war wirklich VOR dem Wecker wachgeworden.
Nämlich eine ganze Stunde vorher.
Kein Wunder, dass ich noch müde war.

So. Und jetzt les ich noch ein bisschen im neuen Buch von Andreas Eschbach:
Herr aller Dinge.

Kommentare:

Falcon hat gesagt…

Autsch, eine Stunde zu früh ist ja ganz übel - gut dass Du das morgen dann nachholen kannst...

Meise hat gesagt…

Nicht ganz, muss um sieben raus aus den Federn. Aber Sonntag dann. :)

Georg hat gesagt…

Das ist ja so richtig scheiße...