Samstag, 31. März 2012

Zitateraten 2012-10

Dieses Zitat stammt wieder aus einem Lied. Dies ist eines meiner absoluten Lieblingslieder. Und an der Stelle des Zitats bekomme ich immer eine Gänsehaut. Also spätestens da.
Ihr sollt jedenfalls erraten, wie es heißt und von wem es stammt.
Wobei hier an der Entstehung mehrere Interpreten zusammengearbeitet haben... Dies ist auch als Hinweis zu verstehen. ;) Ein zweiter Tipp: einer der beiden Sänger ist leider schon tot.
'Cause love's such an old fashioned word. And love dares you to care for the people on the edge of the night. And loves dares you to change our way of caring about ourselves. This is our last dance. This is our last dance. This is ourselves.
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Die Regeln:
Es geht um nichts als den Spaß und die Ehre.
Der Erste, der errät, aus welchem Film, Buch oder Lied das Zitat stammt, bekommt einen Punkt.
Der Fairness halber bitte ich darum, keine Suchmaschine zu verwenden.
In der rechten Seitenleiste wird aufgelistet, wer wie viele Punkte bereits angesammelt hat.
Anonyme Mitrater werden nicht gelistet, diese Punkte verfallen.
Wird ein Zitat nicht erraten, verfällt auch dieser Punkt.

Sonntag, 25. März 2012

Zitateraten 2012-9

Das folgende Zitat stammt aus einem Film. Hier ist nur der Filmtitel zu erraten.
Der Film ist eine Neuverfilmung, im Original mit ähnlichem Titel spielte Steve McQueen die männliche Hauptrolle. Die Schauspielerin, die die damalige weibliche Hauptrolle inne hatte, spielt auch im hier gefragten Film mit.
1: "Was ist passiert?"
2: "Passiert?"
1: "Jedesmal wenn ich spreche und Sie dann abschalten, gehen Ihre Mundwinkel nach oben. Irgend etwas gefällt Ihnen. Ich bin es nicht. Also was ist es?"
2: "Ein Amüsement."
1: "Nur wenige Dinge kommen da in Frage, also ist es leicht zu erraten. Ein würdiger Gegner?"
(2 schmunzelt)
1: "Hm? Sind Sie von jemandem reingelegt worden?"
(2 schmunzelt)
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Samstag, 24. März 2012

Es läuft.

Seit diesem Jahr bin ich ja beim gleichen Arbeitgeber auf anderer Position tätig. Statt vorher in einer Werkstatt an einer Maschine zu stehen, betätige ich jetzt die Tastatur eines Computers und habe Kundenkontakt en masse. Und diese Arbeit hat überhaupt nichts mit meiner vorigen Tätigkeit zu tun.

Bis letzte Woche saß ich dabei neben einem Kollegen, der mich einarbeitet, bzw. er saß neben mir und kontrollierte das, was ich tat.
Dabei hat er sich sehr geduldig gezeigt. Ich muss sagen, ich habe im Vorfeld von mir ein wenig mehr Grips erwartet. Ich hätte nicht gedacht, wie wenig von dem, was mein Kollege mir so erklärt hat, so bei mir hängenbleibt. Das ging doch früher alles viel leichter, irgendwie von selbst. Ich werde wohl doch alt...
Aber er wiederholt unermüdlich die Dinge, die ich wissen muss.

Ich fühlte mich aber trotzdem oft sehr unsicher, weil da immer irgendwas war, was ich noch und wieder zu beachten hatte und bedenken musste. Irgendwie wollten die Dinge nicht im Kopf abrufbar bleiben. Auch Aufschreiben war nicht die Lösung, man kann ja, wenn der Kunde da vor einem sitzt nicht sagen "Augenblick, ich blättere mal in meinen Notizen."

Darum war ich sehr nervös, als er mir ankündigte, dass er ab dieser Woche zwar noch die Endkontrolle machen würde, ich aber mal alleine klarkommen solle.

Aber was soll ich sagen, es lief ganz gut.
Montag und Dienstag war ich noch etwas konfus und fahrig, ab Mittwoch aber wurde ich sicherer und es lief.
Gut, Freitag hab ich zwei richtige Schnitzer gemacht. Natürlich nachdem mir mein Kollege ein Lob ausgesprochen hatte. Klar. Aber wir konnten es wieder richten und danach lief es auch wieder.
Schnitzer müssen ja auch sein. So was bleibt haften, das schreibt man sich hinter die Ohren.

Aber mal abgesehen von meiner mir ungewohnten Arbeit, der blöden Situation, dass ich davon auch erst mal keine Ahnung hatte (zwanzig Jahre Berufserfahrung in Handwerk und Weiterverarbeitung helfen da nicht wirklich), wurde ich von der ersten Sekunde an ganz toll empfangen, aufgenommen und angeleitet.
Und das war und ist so wichtig für mich. Der Umgang untereinander, miteinander.
Endlich kann ich mich mal wieder innerlich entspannen, kann mal wieder lachen auf der Arbeit, ein bisschen nett rumfrotzeln. Hach.

Jetzt fehlt nur noch, dass ich meine Arbeitszeit irgendwann wieder aufstocken kann, damit mein Verdienst ein bisschen besser wird. Aber die Möglichkeit besteht. Meine neue Chefin hat schon mal was anklingen lassen.

Es läuft. Es läuft.

Freitag, 16. März 2012

Aufgepasst

Frühlingsduft liegt in der Luft,
die ersten Äcker werden wieder mit Gülle besprengt.

Zitateraten 2012-8

Dieses Zitat ist wieder ein Liedzitat.
Von welchem Sänger/welcher Gruppe stammt es und wie heißt es?
"It was many years ago that I became what I am. I was trapped in this life like an innocent lamb. Now I can never show my face at noon, and you'll only see me walking by the light of the moon."
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Mittwoch, 14. März 2012

Paradox

... ist es, wenn in einem Bekleidungsgeschäft die Hosen in Kurzgrößen an einem Haken in zwei Metern Höhe hängen.

Sonntag, 11. März 2012

Hallo ihr Zwei... äh, ihr Drei.

Die Begrüßung ist noch so drin, da kann ich nichts machen. Aber es recken sich trotzdem alle drei Piepmätze ihre Flügelchen, wenn ich sie so anspreche.
Die Neue ist ziemlich zahm, frisst mir sowohl Körner als auch Salat aus der Hand und verträgt sich gut mit der "alten" Belegschaft. Trotz ihrer körperlichen Einschränkungen setzt sie sich gut gegen die beiden anderen durch. Sie machen ihr beide Platz. Scharlodde ist regelrecht respektvoll. Und Luzifer ist zu Weibchen eh ein Engel.
Ich habe die neuen Namen an ihr ausprobiert.
Lieselotte war der Favorit, aber in der Praxis doch etwas holperig auf meiner Zunge. Ich blieb mindestens an einem L hängen.
Ich hab's also mal abgekürzt und ein A drangehängt.
Und nun heißt sie:

Lotta

Dienstag, 6. März 2012

Zitateraten 2012-7

Das folgende Zitat stammt aus einem Buch, das ich zunächst als Hörbuch entdecken durfte. Gelesen von Jan Josef Liefers. Klasse. Jedenfalls ließ es mir keine Ruhe, ich wollte die CDs nicht nur rauf und runter hören, ich wollte auch das lesen, was der Kürzung zum Opfer fiel. Und das war gut. Ich habe mich köstlich amüsiert und unterhalten gefühlt. Für mich war dieses Buch - und die, die darauf noch folgten - die Entdeckung des letzten Jahres. Und der Autor hat sich damit einen Platz in der Liste derer erobert, deren Veröffentlichungen ich im Auge behalte.
Da ich befürchte, dass das Zitat ungeraten bleibt, wenn ich nicht noch ein, zwei Tipps dazu gebe, verrate ich, dass der Autor ein Exil-Brite ist, zurzeit in Thailand lebt und der vergnügliche Krimi im Laos der 70er Jahre spielt.
Ihr dürft dies auf jeden Fall schon mal als Leseempfehlung meinerseits verstehen. ;)
"Wie sind Sie heute zur Arbeit gekommen?"
"Hä? Mit dem Fahrrad. Wie immer."
"Gut. Ich möchte es mir leihen."
"Wozu?"
"Na, wozu wohl?"
"Kommt nicht in Frage."
"Und warum nicht?"
"Ich würde es mir nie verzeihen, wenn Sie... Sie wissen schon."
"Ich weiß gar nichts."
"Nun ja, Doktor. Sie sind nicht mehr der Jüngste."
"Wollen Sie damit sagen, ich bin zu alt zum Radfahren?"
"Nein."
"Sondern?"
"Ab dem siebzigsten Lebensjahr steigt das Herzinfarktrisiko jährlich um vierzig Prozent."
"Gott, nach dieser Rechnung liege ich bereits bei hundertzwanzig Prozent. Da kann ja wohl was nicht stimmen."
"Zugegeben, ich habe eventuell ein bisschen übertrieben, aber ich will nicht, dass Sie auf meinem Fahrrad sterben."
"Dtui. Seien Sie nicht albern. Ich schwöre Ihnen, ich bekomme keinen Herzinfarkt. Nun leihen Sie mir schon Ihr Rad."
"Nein."
"Bitte." Seine grünen Augen wurden feucht. Das klappte immer.
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Sonntag, 4. März 2012

Zuwachs

Scharlodde und Luzifer haben Gesellschaft bekommen.

Ich habe eine Wellidame aufgenommen, dessen Partner von einem Einbrecher getötet wurde und die bei ihren Menschen zunächst keinen neuen Partner bekommen hätte.

Vor allem Scharlodde war zu Anfang not amused, dass da jetzt ein weiterer Piepmatz mit Ihnen den Käfig teilen sollte und bemühte sich, dem Neuzugang zu zeigen, dass er unerwünscht ist.

Das hat sich nach einigen Stunden jetzt aber zum Glück gegeben.

Die drei sitzen jetzt immerhin schon auf derselben Stange, ohne sich ständig anzukeckern und gegenseitig zu drohen. Wobei die Neue sich sehr stoisch gibt und nicht sonderlich beeindrucken lässt und das, obwohl sie schon etwas gehandicapt ist:
Ihr rechtes Füßchen ist aufgrund einer alten Verletzung ein wenig krüppelig und beim Fliegen ist sie auch nicht sooo geschickt.
Aber sie wirkt aufgeweckt und ist auch meiner Hand gegenüber nicht scheu.
Ich habe das Gefühl, die drei werden miteinander zurecht kommen.
Ich hoffe es.

Auf alle Fälle braucht die Neue einen neuen Namen.
Bisher hieß sie nämlich "Meine".

Und da seid ihr gefragt:
Vorschläge her! ;)

Das ist sie:

Freitag, 2. März 2012

des Morgens im März

Ich bin heute mal wieder vor dem Wecker wach geworden.
Was, seit ich den neuen Job habe, oft, ja fast immer passiert.
Auch am Wochenende werde ich zur Aufstehzeit wach, aber da kann ich mich ja nochmal umdrehen und einfach weiterschlafen.
Als ich heute morgen wach wurde, habe ich allerdings überlegt, ob ich nicht doch den nächsten Bus nehmen soll. Ich war noch gut müde und ich wäre dann durchaus noch rechtzeitig dort, wenn es auch ein wenig knapp werden würde.
Nach nochmal fünf Minuten Vor-mich-hin-Dämmerns, machte ich den Wecker aus und stand dann aber doch auf, vertrödelte mich aber im Bad dermaßen, dass ich nachher beim Spurt aus der Haustüre noch meinen Nachbarn fast umriss, der von seiner Arbeit nach Hause kam.
Auf dem Weg zur Bushaltestelle bewunderte ich noch mit einem Seufzen die Sangeskünste einer Amsel.
Als ich schließlich mein Rad in der Nähe der Bushaltestelle festgeschlossen hatte und schnell einen Blick auf die Uhr warf, um zu sehen, ob ich meinen Schritt beschleunigen müsste oder nicht, fiel mir die Zahl vorne auf.
Wieso stand da eine Fünf?
Da müsste doch eine Sechs stehen...

Ich war wirklich VOR dem Wecker wachgeworden.
Nämlich eine ganze Stunde vorher.
Kein Wunder, dass ich noch müde war.

So. Und jetzt les ich noch ein bisschen im neuen Buch von Andreas Eschbach:
Herr aller Dinge.

Weisheit des Tages

Man achte bei Uhren nicht nur auf den Minutenzeiger.

(siehe Post oben)

Donnerstag, 1. März 2012

Zitateraten 2012-6

Hallo ihr Lieben,
hier ist das nächste Zitat.
Dieses Mal stammt es aus einem Buch, aus einem, das ich mehr als einmal gelesen habe.
Eigentlich wollte ich einen Teil der Einleitung als Zitat bringen, fand das Buch aber nicht in meinem Regal, vermutlich habe ich es gerade verliehen. Die Einleitung ist nämlich schon genial. Der Rest lustig und spannend und so einfallsreich und bunt, dass ich manchmal aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskam.
Hier jetzt ein Teil aus einer Leseprobe:
"Andere Straßenkünstler hatten sich als populäre Figuren der zamonischen Literaturgeschichte verkleidet und gaben auswendig gelernte Stellen aus den entsprechenden Werken zum besten, wenn man ihnen etwas Geld hinwarf. An einer einzigen Straßenkreuzung sah ich Hario Schunglisch aus >Die Gewürfelten<, Oku Okra aus >Wenn die Steine weinen< und die schwindsuchtgeplagte Protagonistin Zanilla Hustekuchen aus Gofid Letterkerls Meisterwerk >Zanilla und der Murch<.
»Ich bin nur eine Berghutze«, rief die Zanilla-Darstellerin gerade voller Dramatik, »und du, mein Geliebter, du bist ein Murch. Wir werden niemals zueinanderfinden. Lass uns gemeinsam von der Dämonenklamm springen!«"
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