Freitag, 6. Januar 2012

puh

Die erste Woche im neuen Job ist bewältigt.
Der erste Tag war grausam.
Die Kollegen waren ausnahmslos nett, alle haben mich aufgemuntert und trotzdem war da dieser Schock, so GAR nichts machen zu können, aus einem Beruf herausgerissen zu sein, den ich beherrscht habe, hineingeworfen zu sein in einen Bereich, den ich erstmal überhaupt nicht überblicken konnte.
Das war eigentlich klar. Das wusste ich doch vorher.
Aber ich war soooo froh, als der erste Tag rum war. Echt jetzt.
Der zweite ließ sich schon besser an und obwohl ich erst nicht das Gefühl hatte, überhaupt irgendwas vom Vortag behalten zu haben, war dem nicht so. Ich begann einige Vorgänge nachvollziehen zu können und durfte ein kleines bisschen selbst tun.

Mittlerweile kann ich nachts sogar schlafen, ohne stündlich aufzuwachen und auf die Uhr zu schauen: Aufstehen? Nein, es ist noch Zeit.

Nächste Woche ist derjenige aus dem Urlaub zurück, der quasi dazu abkommandiert ist, mich einzuweisen. Bis jetzt war's also nur Spiel. Ab Montag geht's in die Vollen.
Macht aber nix. Den Kollegen kenne ich noch von früher. Der ist lieb. Der "haut" mich nicht, wenn ich eventuell auf der Leitung stehe. ;)

Kommentare:

Frau Vau hat gesagt…

Hey, das hört sich toll an!!
Viel Spaß weiterhin - und man wächst mit seinen Aufgaben! ;-)

Georg hat gesagt…

Das klingt sehr positiv. Gratuliere

Meise hat gesagt…

Danke ihr beiden. :)