Samstag, 29. Januar 2011

nachgedacht

Eine Freundin sagte die Tage leicht vorwurfsvoll zu mir, als wir uns zufällig trafen, dass es doch mal schön wäre, wenn wir mal wieder was unternehmen könnten.Recht hat sie, denn das letzte Mal, dass wir uns mal verabredet hatten, war noch vor Weihnachten.
Auch andere Freunde habe ich in letzter Zeit mächtig vernachlässigt. Nichtmal angerufen habe ich.

Ich versuche zurzeit, einiges mit mir selbst auszumachen.
Ich fühle mich ungeordnet und auf dem Sprung.
Ich will etwas Wichtiges ändern, weiß aber noch nicht, auf welche Weise.
Ich versuche, mich selbst irgendwo zu finden, ich suche etwas, wo ich hin will.
Ich suche das Ziel. Ich kenne es noch nicht.
Noch nicht.

Mein Problem dabei ist aber, dass ich dabei zu viel herumhocke. Und die Zeit verstreichen lasse.
Ich lasse mich davon lähmen.
Wie kann man so sein Ziel finden, hm?

Also.
Ansage an mich und wohl auch Karl-Erwin:
Alles ein wenig mobiler angehen, Bewegung hineinbringen, mich anderen Einflüssen aussetzen, dann kommen vielleicht auch die rettenden Ideen, der Weg zum Ziel in Sicht...

Und wenn nicht, dann hab ich die Zeit wenigstens besser und schöner verbracht. ;)

1 Kommentar:

Citara hat gesagt…

Nun, wenn man etwas ändern will ist man ja nicht notwendigerweise auf Einflüsse von außen angewiesen, die müssen auch von innen kommen. Die Ruhe an sich ist weniger ein Problem, also die Freunde zurückzustellen. Geht auch beides gut =)