Dienstag, 5. Oktober 2010

Wieder so ein Morgen

an dem ich das Aufstehen so weit hinausgezögert habe, die Uhr immer wieder ein bisschen weitergestellt habe, dass sie mich nochmal und nochmal "weckt", weil das Bett einfach zu kuschelig war, ich selbst noch viel zu müde, zu traumtapsig war.
Jetzt bin ich eigentlich spät dran und will immer noch nicht los...
Bäh. Arbeiten.
Und draußen ist's auch noch dunkel!

Kommentare:

Georg hat gesagt…

Da kann ich mit meiner 04:30 Uhrzeit natürlich nix sagen... ;-)

Meise hat gesagt…

Doch. Zum Beispiel: WAS SOLL ICH DENN SAGEN? HAAALB FÜÜÜNF!
;)

Georg hat gesagt…

OK:
Ich denke dann morgen früh an Dich wenn ich beim vierten Kaffee sitze und Du so langsam aufwachst...

Shit.

Ismiwurszt hat gesagt…

Ach, Meislein, datt kenne ich auch *seufz*. Heute mal zur Aufmunterung ein Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme: "Du bist heute nackt im Telegraph, Schatz. Reichst du mir bitte den Schinken?"

Und? Kennste den? Liebe Grüße

Svenja-and-the-City hat gesagt…

Der Trick ist nicht das Aufstehen, sondern das InsBettGehen. Ich bin gestern um 21 Uhr schlafen gegangen und penne auch immer innerhalb von Minuten fest ein. Wenn ich dann um fünf aufstehe, hüpfe ich in den Knien federnd aus dem Bett und nicht in den Federn kniend!
Einfach mal früher schlafen gehen :-)
PS: den Rotwein hatte ich erwähnt, oder?

Meise hat gesagt…

@Ismiwurszt:
Frau Ismi, da war ich tatsächlich überfragt. Aber dank Guckel erfahre ich, dass es die Kalendar Girls sind. Und den Film habe ich tatsächlich gesehen. Herrlich! :)

@Svenja:
Okayyy. Mit Rotwein würde ich vielleicht auch um neune schlafen können. Die Frage ist nur, komme ich dann morgens tatsächlich in den Knien federnd aus den Federn oder federe ich nicht gleich zurück in die Federn?
Und erkenne ich mich dann morgens im Spiegel...? ;)
Aber stimmt schon, ich gehe tendenziell zu spät ins Bett. *seufz*