Donnerstag, 30. September 2010

Tipp für Radfahrer

Obacht bei Regen!
Beim Abbremsen kann es passieren, dass aufgrund der Nässe zunächst nicht die volle Bremskraft einsetzt, weil die Bremsklötze vorerst nicht richtig greifen, dann jedoch plötzlich sowas Nützliches wie Reibung auftritt und man von jetzt auf gleich steht.
Ist man in diesem Moment eventuell gerade dabei, vom Fahrrad abzusteigen, kann dies zu uneleganten Manövern führen, vor allem, wenn man allein die Vorderradbremse benutzt hat. Und wer möchte schon zum Gelächter der Straße werden, hm?

Also:
immer vorsichtig abbremsen und möglichst beide Bremsen nutzen.

Achso:
und beide Hände am Lenker lassen und nicht schon nach dem Schlüssel in der Jackentasche angeln...

Freitag, 24. September 2010

Pawlowsche Blase

Es ist ja oft so, dass man bepackt nach Hause kommt - gerade vom Einkauf, ein schwerer Rucksack auf dem Rücken, Tüten oder Beutel in der Hand, den Haustürschlüssel irgendwie auch noch zwischen zwei übrig gebliebenen Fingern (erstaunlich, welches Gewicht ein kleiner Finger so halten kann!), vielleicht klemmt noch ne Packung Küchentücher unter der Achsel,
da meldet sie sich pünktlich,
sobald ich den Schlüssel in das Schloss pfriemele,
schon etwas verkniffen,
weil sie drängt und vehement und urplötzlich ihre umgehende Entleerung einfordert:
meine Blase.
Sie scheint genau zu wissen, wann sie zu Hause ist.
Bzw. weiß sie es Sekunden vorher.
Sie hat wohl nen direkten Draht zu den Augen.
'Ah, kenn ich. Ist Zuhause. Los geht's!'
Da interessiert es auch nicht, dass man da noch die Haustüre aufschließen, die Treppen hochhechten, die Wohnungstür aufschließen, alles, was man trägt oder hält, von sich werfen, an den Kleidungsstücken noch diverse Reißverschlüsse und Knöpfe öffnen muss und dann natürlich zu guter Letzt nicht vergessen darf, den Toilettendeckel auch hochzuklappen!
Aaah, geschafft...

Mittwoch, 22. September 2010

Zum Mitraten (2)

- die neuen Tipps zu den noch nicht geratenen Filmzitaten -

Zu 1.)
"Bist du wirklich bereit, ne Kugel abzukriegen ?" - "Ich werd darüber nachdenken, wenn ich auf dein Grab pisse."

Zu 5.)
"Aber Sie können beruhigt sein. Bis der Trip vorbei ist, bekommen Sie das Mädchen, töten die Gangster und retten den gesamten Planeten."

Zu 6.)
„Es gibt Fische, die kann man nicht fangen. Nicht, dass sie schneller oder stärker wären als andere, sie stehen einfach unter einem gewissen Zauber.“

Zu 7.) "Kommen Sie wir gehen jetzt tanzen. Sie holen sich ihr kleines Schwarzes und ich rasier mir die Zunge."

Zu 8.)
"Was machst du beruflich?" - "Profikiller." - "Ist man da sozialversichert?"

Zu 9.)
"Nun ja, nehmen sie es mir nicht übel, aber in ein, zwei Stunden sind Sie tot und bringen Ihre Freunde in Gefahr. Es tut mir leid, aber so ist es nun einmal."

Zu 10.)
"Da ist ein Monster an meinem Fenster. Kann ich ein Glas Wasser haben?"

Zu 11.)
„Sind Sie sicher, dass er da nicht rauskommt?“ – „Nicht ohne die Hilfe der Toten.“

Zu 12.)
"Grossartig! Mann, du hast den unsichtbaren Krieger erschossen!" - "Ich wusste ja nicht, wo er war!"

Zu 13.)
hier kein Zitat, sondern nur der Hinweis, dass „Eeeeeva“ englisch ausgesprochen wird ;)

Zu 14.)
"Pass lieber auf, diese Flugbegleiterinnen sind nicht normal, Victor. Das Hin- und Hergehetze zwischen den Zeitzonen, Mann, das bringt doch ihren Bio-Rhytmus ganz aus dem Takt. Die wolln immer Sex. Was meinst du warum die immer so grinsen."

Zu 16.)
"Ein Kansas City Shuffle ist, wenn alle Welt nach rechts guckt, während du links rum gehst."

Zu 19.)
"Ich weiß wie wir's machen!" - "Wie denn?" - "Ich ertrinke und du ziehst mich auf die Rigg."

Zu 20.)
"Du bist so... abgrundtief hässlich!"

Zu 22.)
"Was ist ein Magneto?"

Zu 28.)
auch hier kein Zitat, sondern der Hinweis, dass der Held mit gebrochenem Bein wegen Langeweile einer voyeuristischen Tätigkeit erliegt

Zu 31.)
"Cliff Richard hat angerufen. Er möchte sein Hemd wieder zurück haben."

Zu 32.)
"Yippikijay Schweinebacke!"

Zu 33.)
„Was ist mit der Klobürste da?“ – Die wohnt hier.“

Zu 35.)
"Also Leute, das ist echt der sauberste und gemütlichste Streifenwagen, in dem ich je gesessen habe. Kann ich hier mit meiner Schrankwand einziehen?"


Also, manch ein Zitat macht's euch jetzt aber echt leicht!!

Samstag, 18. September 2010

Zum Mitraten

Ich liste hier ein paar Filmzitate* auf (alle in Deutsch)
und ihr könnt mal raten, aus welchen Filmen die sind.
Viel Spaß beim Raten. ;)

  1. "Er hat Panache."
    "Was?"
    "Das bedeutet Charisma."
    "Ich weiß, was das bedeutet."
    "Wirklich? Ich musste nachschlagen."
  2. "Ein Zauberer kommt nie zu spät, ebensowenig zu früh. Er trifft immer genau dann ein, wann er es beabsichtigt."
  3. "Ihr habt nur Kugeln und die Hoffnung, dass ich nicht mehr stehe, sobald eure Munition aufgebraucht ist."
  4. "Es gibt keinen Löffel."
  5. "Möchten Sie die Zukunft kennen?"
    "Wie wär's mit der Vergangenheit?"
  6. "Es gibt Zeiten, da muss ein Mann kämpfen, und andere, da muss er sich seinem Schicksal ergeben, das Handtuch werfen und einsehen, dass nur ein Narr weitermachen würde. Ehrlich gesagt: ich war immer ein Narr."
  7. "Rrrrreinemackefrau."
  8. "Bringen Sie mal ein paar Tage keinen um, entdecken Sie dieses neue Gefühl."
    "Ich leg's mal drauf an."
    "Nein, nein, nein, legen Sie auf keinen an!"
  9. "Warum sind wir noch nicht in der Luft?"
    "Weil ich normalerweise einen Cadillac fahre."
  10. "... aber sie haben ein Problem mit Speisekammertüren...
  11. "Im Grunde bin ich nur Ordensbruder, also kann ich fluchen, so viel ich will. - Gottverdammt!!"
  12. "Entschuldigen Sie bitte, sind Sie der Singende Busch?"
  13. "Eeeeeeva."
  14. "Schon mal das Gefühl gehabt, auf dem Flugplatz zu wohnen?"
  15. "Ein Bett? - Ein Ti-bet."
  16. "Also, machen wir's kurz."
    "Den Zeitpunkt haben wir längst verpasst."
  17. "Meins." - "Meins." - "Meins." - "Meins." ...
  18. "Du hattest mit unserem Kind eine Messerstecherei?"
    "Es war ein fairer Kampf! Die waren zu zweit, wir waren es auch!"
  19. "Die Jungs sind genauso erfreulich wie ne Steuerprüfung."
  20. "Du blutest, Mann! Hast du was abgekriegt?"
    "Ich habe keine Zeit zu bluten."
  21. "Autsch."
  22. "Wie werden Sie genannt? Racer?"
  23. "Machen Sie mich wütend, dann werden Sie schon sehen."
  24. "Die Kinder der Nacht... Welch süße Musik sie machen."
  25. "Draußen wimmelt's ja von Möwen. Wo kommen die alle her?"
  26. "Kannst du noch was anderes sagen außer Ja?"
    "Ja."
    "Und was?"
    "Nein."
  27. "Ich habe meine Frau nicht umgebracht!"
    "Das ist mir scheißegal."
  28. "Darf ich mal durch das tragbare Schlüsselloch gucken?"
  29. "Ihr seid doch verrückt. Ich steche mir doch nicht dieses Ding ins Herz!"
  30. "Hey, Ford, wieviele Rettungskapseln sind da?"
    "Keine!"
    "Hast du sie gezählt, Mann?"
    "Zweimal."
  31. "Wo war euch?"
  32. "Wer fährt diese Kiste?! Stevie Wonder?"
  33. "Ich werde im Untergrund arbeiten."
    "Untergrund? Sie sehen aus wie Popeye! Naja, Spinat soll ja gesund sein."
  34. "Gott liebt mich nicht mehr, das wird's sein."
    "Dann lieben Sie ihn auch nicht mehr. Bei mir hilft's."
  35. "Hallo Serge! Machst du meinem Freund einen Espresso?"
    "Vielleicht mit ein' Fitzelchen Zitron' von Schale?"
*ohne Gewähr auf deren Richtigkeit

Donnerstag, 16. September 2010

geschwächelt

Nachdem ich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Halsschmerzen bekam und morgens mit Schluckbeschwerden und wundem Rachen aufwachte, habe ich den Mittwoch doch einigermaßen gut mit Halsschmerztabletten und Lutschpastillen über- und durchstanden. Eigentlich ging's mir abends sogar ganz gut. Ich war zwar irgendwie angebrütet aber nicht wirklich "leidend". Auch die Nacht war ganz in Ordnung, nur mäßiges Hin- und Hergewälze und Geröchele.
Heute morgen waren die Halsschmerzen auch verschwunden, dafür meldete sich ein leichter Schnupfen an. Ich triumphierte schon innerlich, dass ich allein mit Lutschen dieser zum Teil sogar lecker schmeckenden Halstabletten und dem Einsatz einer Nasendusche morgens und abends irgendwelche fiesen Erreger kleinkriegen konnte.
Meine Stimme klang heute morgen trotzdem anders als gestern und vor allem anders als sonst.
Und meine Kollegen meinten auch, ich sähe ein wenig besorgniserregend blass aus.
Gut, Blässe muss bei mir nix sagen. Die begleitet mich seit meiner Kindheit schon fast sprichtwörtlich. Nicht umsonst hat mir meine Oma immer "Rotbäckchen" mitgebracht. Schmeckte gar nichtmal unlecker. ;)
Allerdings wurde mir im Laufe des Morgens ein wenig anders. Kopfschmerzen meldeten sich an, noch leicht im Hintergrund, ich fror auf einmal und mir wurde schwindelig.
Auf der Arbeit umher zu taumeln, gehört nicht zu den Dingen, die ich lustig finde, zumal ich dort auch einiges von A nach B schleppen muss.
Ich hab mich also nach Hause verabschiedet.
Mit Schwindel radfahren geht übrigens. Auf- und Absteigen ist aber besser konzentriert zu bewerkstelligen.
Zuhause hab ich mich sofort ins Bett gelegt und bin fast augenblicklich eingeschlafen.
Vier Stunden hab ich fest durchgepennt, trotz offener Vorhänge, reinscheinender Sonne und Straßenlärm, dafür mit drei Decken zugedeckt, gegen das Frösteln.
Im Moment geht's mir eigentlich ganz gut.
Ich verbuch das heute mal als "Schwächeanfall" und werd morgen wohl wieder am Arbeitsplatz parat stehen.

Ein Hoch jedenfalls auf das famose Immunsystem, das ja wohl mächtig gewerkelt hat.
Eigentlich ja immer werkelt - meist eben unbemerkt...

Montag, 13. September 2010

Karl-Erwin

ich will nich zur aa beit geehn ich will noch was schlaa fen

Jep.
Trotzdem muss ich jetzt leider los. Bäh.

Montag, 6. September 2010

Freitag, 3. September 2010

aua

"Das erste, was mir ins Auge stach, war ihre Brille."
(jemand über eine Frau mit auffälligem Brillengestell)