Montag, 28. Dezember 2009

Zum Ende

Zum Ende des Jahres lässt man ja für gewöhnlich das Vergangene Revue passieren.
Ich tu mich damit mal wieder schwer.

Es gab einige bemerkenswert schockierende Dinge in diesem Jahr.
Und einige bemerkenswert schöne.
Dies wurde zu einer merkwürdigen Mixtur für mich, mit ganz anderen Höhen und Tiefen als die letzten Jahre davor. Sie haben neue Fragen in mir aufgeworfen, mich vielleicht ein wenig deutlicher die Fragilität des Lebens(ablaufs) bemerken lassen.

Es gab im vergangenen Jahr angsterfüllte, ja panische Phasen.
Es gab Euphorie und pure Freude.
Es gab Traurigkeit, erstickende Befürchtungen, wortlos machende Ängste.
Es gab Lachen, Umarmungen und gemeinsames Feiern.
Es gab Streit und Missverständnisse.
Es gab Versöhnungen und Aussprachen.
Es gab neue Menschen kennenzulernen und andere besser kennenzulernen.
Es gab Menschen aus "alten" Tagen, die sich wieder ins Gedächtnis riefen.
Es gab Sonne, Regen, Wind, Schnee und Eis.
Es gab schöne Nachrichten.
Es gab Freiheit und es gab Verpflichtetsein.
Es gab Annäherung und es gab Loslassen.
Es gab Freunde.
Es gab Familie.

Nun. Dann wollen wir mal sehen, was uns 2010 gibt. Ich bin bereit.

Kommentare:

Georg hat gesagt…

Hey, da hast Du etwas vergessen.



Es gab DICH

Meise hat gesagt…

Neinnein, ich hab mich nicht vergessen, denn all das fand ja mit mir/um mich herum statt.

mkh hat gesagt…

Eines hat mir das Jahr 2009 jedenfalls (mal wieder) gezeigt: dass einschneidende Veränderungen jederzeit und unerwartet in unser Leben treten können.
Und zwar auf ganz vielfältige Weise: beim einen Krankheit, beim nächsten persönliche Brüche, beim dritten existenzielle Abgründe usw. usf. -
Aber nicht zu vergessen: das Gleiche kann ja auch im positiven Sinn eintreten! Na also, lässt wieder hoffen... -
Dir, mir und allen alles Gute für 2010!!!

Meise hat gesagt…

Das hast du schön gesagt.
Und so ist es.
Alles Gute für 2010, lieber mkh!