Donnerstag, 29. Oktober 2009

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Montag, 26. Oktober 2009

F...

Ich hab mich mal wieder hingelegt.
Mit dem Rad.
Ich weiß auch nicht wie es passiert ist. Vermutlich bin ich mit dem Lenker rechts an einem parkenden Auto zu nah vorbeigefahren und hab den Spiegel gestreift.
Jedenfalls hat's mich niedergerissen.
Der Wagen, der hinter mir fuhr (enge Straße) hat zum Glück eine Vollbremsung gemacht, sonst säße ich jetzt wahrscheinlich nicht hier und würde dies schreiben, denn ich lag plötzlich quer auf der Straße.
Und so ein Idiot dahinter fing noch an zu Hupen, als es nicht direkt weiter ging.
Ich blieb nämlich erstmal liegen.
Bestandsaufnahme.
Knie.
Rechtes.
Verd.....
Ja. Schon wieder ein Blötsch. Immer drauf, immer drauf!
Und sonst?
Keine Ahnung. Blendendes Licht von dem Auto, aus dem jetzt ein junger Mann aussteigt.
"Haben Sie sich wehgetan?"
Ich muss glatt auflachen. Etwas rau allerdings.
"Ja. Hab ich."
"Können Sie aufstehen?"
Ich rappele mich hoch. "Ja." Es geht. Ist ja nur wieder mein Knie.
"Brauchen Sie einen Krankenwagen?"
"Nein. Danke."
Ich humpele mit meinem Rad zum Bürgersteig. Die Autos fahren weiter.
Ich gehe. Schiebe mein Rad. Erstmal wird der Schmerz mehr, nach ein paar Minuten wieder weniger. Nunja. Das Knie ist ja schon seit 14 Jahren halb taub, da kann gar nicht so viel Schmerz durchkommen.
Als nächstes kommt der Rad-Check. Irgendwas verbogen?
Ah, Kette abgesprungen.
Ich fädele die Kette wieder ein, probiere die Bremsen, humpele weiter, steige schließlich auf und fahre doch noch die letzten zwanzig Meter(!) bis nach Hause, um zu sehen, ob irgendwas eiert.
Nix.
Scheint alles in Ordnung.
Am linken Oberarm macht sich ein kleiner Schmerz bemerkbar. Bestimmt hatte ich mir da den Lenker reingerammt.
So. Ich mach jetzt Sportgel auf meine Blessuren.

Bis denne...

Sonntag, 25. Oktober 2009

Bei Muttern zum Essen

Meine Mutter schafft es doch immer wieder, mir zum Essen die ungeliebte "Forke" hinzulegen, eine Gabel mit ungewöhnlich langen Zinken. Das gute Besteck. Dieses Mal hab ich sie nicht umgetauscht, sondern mich seufzend ergeben.
Sie versucht es auch jedes Mal (mir erscheint es zumindest so!), als Nachtisch etwas mit Vanille-Pudding zusammen zu mixen. Glücklicherweise geschieht das just-in-time, so dass ich rechtzeitig Haaalt! rufen kann.
Gottseidank gab's heute keine Leber!!!*


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*Ich durfte mir was wünschen! :)
Hühnerfrikassee. Mjam!

Samstag, 24. Oktober 2009

Eindruck

Mir erscheint vieles momentan sehr fragil.
Möglich aber auch, dass ich zu sehr die Ohren spitze, gerade zu empfindliche Antennen habe...

Weisheit des Tages

Manchmal muss man einfach mal plappern...

Es entspannt.

von der Dusche zur Waage

Unterhalb meines Duschkopfs befindet sich ein kleines Meditationszentrum.
Zumindest erscheint es mir so.
Denn sobald ich unter dem schöööön warmen Wasserguss stehe, schwimmen meine Gedanken hierhin und dorthin und hinterher weiß ich meist gar nicht mehr, was mir alles durch den Kopf geflossen ist. Aber ich meine, nach dem Duschen ein bisschen sortierter zu sein.
Und frisch geduscht nicht zu vergessen! ;) *seufz*

Heute war's wieder ähnlich, nur dass mir auffiel, dass ein Thema immer wieder unter dem Wasserstrahl zutage tritt und das ich diesmal aus der Dusche mit hinausgenommen habe. Ein Thema, das ich wegen einer Kränkung noch nicht habe hinter mir lassen können, wobei ich mich auch noch darüber ärgere, dass es mich kränkt. Eigentlich müsste ein Schnauben und Kopfschütteln reichen. Ach, und eigentlich finde ich es völlig blödsinnig, dass ich mir auch immer noch einen Kopf darum mache!!! Echt jetzt!
Blödkram. Pöh.

Was anderes:
ich muss mir heute - weil das letzte Wochenende dahingehend völlig ungenutzt verstrich - endlich (am besten gleich ein paar) Geschichtchen einfallen lassen und niederschreiben, die ich für meinen Auftritt nächsten Freitag brauchen werde. Die paar kleinen Aufhänger und Sprüche, die mir bis dato eingefallen sind, sind äußerst unzureichend! Ich muss am Freitag was zur Hand haben, das ich in einfallslosen Minuten herunterspulen kann... (was bedeutet, dass ich das bis jetzt Nichtvorhandene auch noch auswendig lernen muss! Aber das gilt ja auch für die Aufhänger und Sprüche.). *seeeuuufz*

Ab morgen bin ich wieder Katzenbetreuerin. *grinsbreit*

So langsam wird die Erkältung besser. Ich bin mittlerweile beim Abhusten fieser ..... nein ich schreib's nicht hin. Ähem.
Ich muss aber sagen, dass bei dieser Erkältung die Schnupfen- und Rotzsache sich ein wenig moderater gezeigt hat. Vielleicht, weil ich dieses Mal eine für mich neue Sache ausprobiert habe, eine Nasendusche. Die Nebenhöhlen (und damit der ganze Kopf als auch die dazugehörigen Kauleisten) haben zwar trotzdem geschmerzt, wie gehabt, aber sie waren nicht so zuzementiert. Was allerdings nicht den Etagenwechsel zu den Bronchien hat verhindern können. Bäh!
Aber ich bin zufrieden damit, mir so ein Ding samt dazugehörigem Spülsalz angeschafft zu haben.

Meine Waage hat mir heute morgen doch wirklich Freude bereitet.
Sollte es am fehlenden Appetit wegen der Erkältung oder am schon eine Woche zurückliegenden Schwimmen gelegen haben oder gar beidem, egal, ich bin höchst zufrieden mit der Anzeige.

So. Und jetzt wird ins Wochenende gestartet...

*räusper*

Nunja. Weit werde ich nicht kommen, denn ich werde wohl zwei Drittel davon liegend und eingemummelt zubringen. *hust**schnief*

Donnerstag, 22. Oktober 2009

kranke Meise

Hatte ich schonmal erwähnt, dass ich ungern zum Arzt gehe?
Vor allem, wenn's einem so richtig dreckig geht, ist das lange Warten im Wartezimmer eine Qual.
Und in dem Moment, in dem man das Behandlungszimmer des Arztes betritt, sieht man anscheinend urplötzlich frisch wie der jugendliche Morgen aus, denn der Arzt sieht sich zu der Frage hingerissen, was einen denn hierher verschlägt. Hmpft.
So kommt es mir jedenfalls immer vor...
Trotzdem hatte ich mich heute endlich dazu durchgerungen, meinen Arzt aufzusuchen.
Ich wollte eigentlich nur einen netten gelben Schein für heute und morgen haben - Medikamente will ich von ihm nicht, ich hab da, was ich brauche -, damit ich meine schmerzenden Nebenhöhlen stündlich mit Rotlicht versorgen und mich ansonsten mit der Wärme und Geborgenheit meines Bettes pflegen kann.
Ich raffe mich also auf...
... und stehe beim Arzt vor verschlossener Türe. (Nein, ich hatte nicht vorher angerufen!)
Der hat doch glatt Urlaub!!!
Verdammt!
Da braucht man ihn einmal im Jahr* und da hat der Kerl URLAUB!
Und die Vertretung ist in einem anderen Stadtteil zu finden. Aaargh!
Was mache ich?
Ich trolle mich wieder nach Hause und rufe meinen Chef an, handele mit ihm aus, dass ich morgen zwar kommen werde, aber später, und wahrscheinlich auch früher wieder gehen werde. (Vermutlich bleibe ich ein Verlegenheitsstündchen dort.) Auf Kosten meiner bisher geleisteten Überstunden.
Jaaa, ich könnte auch einen anderen Arzt in meinem Stadtteil aufsuchen.
Aber dort zu sagen "Schreiben Sie mich doch bitte für heute und morgen krank, mehr will ich nicht, auf Wiedersehen!" ist mir denn doch zu blöd.
Kranksein kann echt kompliziert sein...
... zumindest wenn man eine Meise hat/ist.

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*Ich war zwar dieses Jahr ziemlich lange krank, dafür war aber ein anderer Arzt "zuständig".

Dienstag, 20. Oktober 2009

Eingereiht

in die Masse der Erkälteten.
Es kündigte sich schon Sonntag an.
Seit gestern mittag habe ich dann das Bett gehütet.
Halsschmerzen. Kopfschmerzen. Frieren!
Aber es geht jetzt eigentlich wieder. Morgen geh ich wieder artig zur Arbeit.
Ich hätte es auch heute und gestern irgendwie auf der Arbeit aushalten können, fand es aber richtiger, dem Verlangen meines Körpers nachzugeben und Wärme und Schlaf zu suchen (hab viiel gepennt!), als tapfer auf der Arbeit zu erscheinen.
Tapferkeit wird auch überbewertet.
War ich in der Vergangenheit auch viel zu oft. Das dankt einem keiner.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Erfolg

Gestern war ich also schwimmen.
Nicht allein, nein, ich wurde quasi zur Schwimmbegleitung eines Freundes, der mit Ziel trainiert.
Gut, ein Ziel hatte ich ja auch irgendwie: die Schultern wieder beweglich machen.
Und dazu hatte ich in zwei Stunden reichlich Gelegenheit und zog also meine Bahnen, meistens in Brust-, manchmal per Kraulstil, ein paar Bahnen auch mit Schaumstoffbrett und nur die Beine bewegend, und zwischendurch hab ich auch mal eine halbe Bahn tauchend zurückgelegt (mein Schwimmgefährte brachte es auf eine ganze durchtauchte Bahn!!! Himmel!).
Und ich muss sagen, ich war zum Schluss fix und alle!
Flügellahm für den Rest des Tages.
Und ein wenig angstvoll den nächsten Tag - heute also - erwartend, da ich mit mördermäßigem Muskelkater rechnete.
Der sich heute aber nicht blicken lässt.
Ein kleeeeiines Bisschen am Bauch. Aber sehr im Hintergrund.
Wow.
Und die Schulterschmerzen sind weniger!
Also Erfolg auf der ganzen Linie.

Ich muss aber sagen:
wenn ich niemanden gehabt hätte, der mich mitgezogen hätte, wäre ich mit Wärmflasche und weiter jammernd zuhause geblieben...
Darum meinen Dank an meinen Schwimmgefährten! ;)

Freitag, 16. Oktober 2009

Verpennt

Nachdem ich in der vorherigen Nacht vielleicht drei Stunden Schlaf hab finden können - immer vorsichtig die Lage verändernd, hoffend, dass die neue Position sich mit der verkrampften und schreienden Schulter verträgt und immer wieder schnell feststellend, dass dem nicht so ist - habe ich diese Nacht eigentlich ganz gut geschlafen. Zwei-, dreimal bin ich wach geworden, konnte aber gleich wieder einschlafen.
Gott sei Dank! Ich ging gestern schon ein bisschen auf dem Zahnfleisch.

Vielleicht habe ich die durchschlafene Nacht auch der Höllensalbe zu verdanken, die ich gestern in der Apotheke erstanden habe. Die wirkt ohne Chili- bzw. Cayennepulver - was mich häuten würde! - entfacht aber trotzdem erstmal ein Feuer auf und in meiner Schulter, was ordentlich für Durchblutung sorgt.
Und so befeuert (ist nur zu Anfang schlimm, später einfach nur noch gut) werde ich heute auch zur Arbeit gehen.
Etwas verspätet, weil verpennt.
Heute morgen mochte ich das Bett irgendwie erstmal nicht verlassen...

Mittwoch, 14. Oktober 2009

To do

  • Hui, was war das heute morgen frisch! Ich muss mir unbedingt und endlich eine neue warme Jacke zulegen.
  • Meine Schulterverspannungen bleiben mir treu. Und meinen Massagetermin musste ich mal wieder wegen Überstunden verschieben. Gmbpft.
    Da ist wohl doch Schwimmen angesagt. Gna.
  • Die In-Ear-Kopfhörer meines mp3-Players sind mal wieder hin, bzw. das Kabel am Stecker. Ein-Kanal-Hören ist echt fies! Letztes Mal war's die Buchse des mp3-Players, die mit Wackelkontakt für grausiges Hörerlebnis sorgte. Mein Gott, die Dinger werden bei mir nicht alt! Jedenfalls brauche ich dringend neue Kopfhörer!!
  • Ich habe zu einem "Entertainabend" zugesagt und muss nun schauen, dass ich mir ein Programm zurechtlege. Das wird eine ganz neue Herausforderung. Bühne, Theaterspiel, Kabarett kenn ich bereits. Jetzt sind gute Vorbereitung, Schlagfertigkeit (mein Gott, woher soll ich die bloß nehmen?) und wohl vor allem etwas Improvisationstalent gefordert. Das wird heftig...
  • Maaaaalen. Meine Güte, mein Auftraggeber denkt wahrscheinlich schon, er bekommt sein Bild nie. *schäm*

Sonntag, 11. Oktober 2009

Samstag, 10. Oktober 2009

Klaffende Wunde

Es soll noch einer sagen, als Fußgänger sei man sicherer.
Da hab ich mir doch heute mit dem Häkchen am Regenschirm ein Stückchen Haut aus dem Daumen gehackt.
Aua.

Freitag, 9. Oktober 2009

W W


WatteWolken

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Abgegrenzt

Mit einem mp3-Player kann man sich auf der Arbeit doch wunderbar abschirmen.*
Schon allein durch die Ohrhörer, die sichtbaren Kabel, macht man der Umwelt klar: Hier musst du erstmal mit Gesten signalisieren, dass ein Gespräch erwünscht ist. Und nur um einen blöden Witz zu erzählen oder einen Kommentar abzulassen, macht sich derjenige nicht die Mühe.
Zusätzlich habe ich mich heute durch die Wahl der Musik abgegrenzt. Eine Musik, die für mich noch neu ist, für mich Neues bereithält, die ordentlich Wumms hat und die ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mit meinen Arbeitskollegen teile.
Warum das Abgrenzen?
Ach.
Verdrossenheit. Unwille. Unmut. Ärger. Das Gefühl, aus dieser Mühle ausbrechen zu wollen.


*Klar, bei Publikumsverkehr kann man sowas natürlich nicht machen. ;)

Haarscharf

Jeden Tag fahre ich durch eine vielbefahrene Straße, die gerne auch von Lkws frequentiert wird. Wenn sich zwei Lkws begegnen wird's aber schonmal eng. (Parkende Kraftfahrzeuge legen mit ihren zerschlagenen Außenspiegeln immer wieder ein Zeugnis davon ab.*)
Heute nun sollte unter dem Deckmantel dieser Tatsache ein erneuter Anschlag auf mich stattfinden:
Ich fuhr - nicht zu langsam, nicht zu schnell - auf meinem Rad heimwärts, den Feierabend im Sinn und die Reservierung in einem mexikanischen Restaurante, wo ich nächsten Montag mit Freunden Gambas zu verzehren gedenke, als es wuuuusch an meinem Ohr vorbeizischt.
Ich blinzele und schaue, was mich da gerade haarscharf verfehlt hat:
Ein rostiger, schäbig wirkender Lkw mit großer leerstehender Ladefläche, der sich aber immerhin seiner riesigen Außenspiegel rühmen kann, die dumbogleich von der Fahrgastzelle abstehen.

Herrschaften, also wirklich! DAMIT wollten Sie mich erwischen??? Pah!
Das nächste Mal müssen Sie wohl besser zielen!!!

Und ich sollte - feierabendtrunken - nicht vergessen, dass da draußen immer noch der Krieg tobt: Kraftfahrzeug gegen Radfahrer

Grrrr!

*Ich kann nur mutmaßen, dass die Inhaber der Autos mit den zerschlagenen Spiegeln, enttarnte heimliche Radfahrer sind und so von der Liga der Motorisierten entsprechend "verwarnt" wurden.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Count von Count

... oder Graf Zahl, wie er im Deutschen hieß.

Den fand ich immer cool!

Solo

Nach Hause gekommen.
Angeschickert.
Müde.
Aber zu Diversem aufgelegt.
Keiner da.
Mist.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Immer das Gleiche

Heute war's mal wieder ein langer Tag. Vor allem gefühlt lang.
Die Maschinen hatten mal wieder irgendeinen P... quersitzen und bescherten mir den lieben langen Tag einen Papierstau nach dem anderen. Da soll man dann ruhig bleiben!
Und wenn dann noch ständig Kollegen auftauchen und mal um diesen, mal um jenen Gefallen bitten, während die Maschine mal wieder "Rot" anzeigt, möchte man eigentlich schreiend hinauslaufen oder irgendwas gegen die Wand werfen. Vorzugsweise die Maschine. Die eigentlich gerade erst eine Wartung hinter sich hatte. Von einem meiner weniger bevorzugten Techniker. Dem ich natürlich sofort argwöhnisch angedichtet habe, dass er vergessen hat, diverse Röllchen auszuwechseln. Aaaaargh.

Hmmmnaja. Vielleicht liegt's auch nur am besch... Papier.
Leider kann ich da überhaupt nichts einstellen, muss die Schwierigkeiten quasi einfach hinnehmen.

Zwischendurch lief die Maschine aber auch mal ohne Stau.
In der Zeit habe ich mir die Stöpsel meines mp3-Players ins Ohr gefriemelt und konnte ein bisschen entspannen. Und über Musik nachdenken. So ganz allgemein.
Nachdem ich dann zwei Zettel mit Gedanken darüber gefüllt hatte, dachte ich, das Geschriebene nochmal durchlesend: "Mensch, das hast du irgendwo schonmal gehört, gelesen, vielleicht selbst formuliert, gedacht, erzählt..."

Hm. Kennt ihr auch diese Momente, wenn ihr jemandem zuhört, dieser eine Story anfängt, die ihr mindestens schon fünfmal in absolut der gleichen Wortwahl von diesem gehört habt und dann denkt: Ui, er/sie wird auch langsam alt.*

Vielleicht ist es bei mir schon so weit!?
*grusel*


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*Irgendwie waren's doch immer die "Alten", die Eltern, die Großeltern, die diverse Geschichtchen an Familienfesten zum tausendsten Male wiederholen konnten... Was nicht unbedingt schlimm sein musste, manchmal mag man diese Geschichten ja auch... ;)