Dienstag, 29. September 2009

Isch hab Schultern

Seit gestern schon habe ich total verspannte Schultern! Aber sowas von verspannt!!!
Und meine Masseurin hat Urlaub. *f*
Meine Schultern fühlen sich mittlerweile wie aus Holz an.
Also werde ich mir da gleich mal meine Wärmflasche draufpacken.
Eigentlich könnte ich mehr als eine draufpacken.
Ich besitze ja drei Wärmflaschen.
Allerdings habe ich zwei Verschlüsse verschusselt.
Dumm das.
Also muss eine reichen.
Sie hat im Übrigen immer noch keinen Namen. (Hallo, Lily! Vorschläge?) ;)

So. Taten folgen.

Aua... isch hab Schultern... *jammer*

... eine Badewann tät's im Übrigen auch... *schnüff*
Wenn ich denn eine hätte!

Sonntag, 27. September 2009

Samstag, 26. September 2009

1000 Meisterwerke

Wahlkampf 2009: Was sehen wir?

Ein kritischer Blick auf zwei Wahlkampf-Plakate.

Freitag, 25. September 2009

Düfte

Die Düfte des Alltags sind vieler Art (nicht wahr, lieber Falke?), manchmal dem Zufall überlassen, den Umständen geschuldet, manchmal aber auch überraschend, erfrischend.

Wer kennt es nicht, vor der Kasse in der Schlange stehend, dass man sich umsieht und nach dem nassen Hund sucht, der, dem Geruch nach zu urteilen, dort irgendwo sein muss, sich aber als der hinter einem in der Schlange stehende ungepflegte Typ (oder auch die "Typin") entpuppt.
Oder dass einem ein frischer, leichter Duft in die Nase steigt und man automatisch nach jemandem sucht, der sympathisch aussehen muss, denn so färbt sich schon im Vorhinein die Erwartungshaltung anhand des olfaktorischen Bildes.

Der wahrgenommene Geruch kann ein schon gewonnenes Bild aber auch noch weiter zementieren:
so, wenn ein Freund, der lecker duftet, gleich nochmal so gern umarmt wird,
oder aber der ungeliebte Kollege dafür verwünscht wird, dass er wo er geht und steht sein eklig süßes Aftershave oder Parfüm wie eine klebrige Wolke hinterlässt, die man dann noch lange ertragen muss.


Oder wie sagte mein Opa (Schneidermeister!) so gerne:
"Wahrer Duft entströmt dem Blütenkleide."

Vögelchen

Mein Nachbar neulich zu mir:
"Du klingst wie ein Vögelchen."

Ähem.
Nunja...

PIEP!

Dienstag, 22. September 2009

Maßhalten

Da bin ich kein Meister drin. Wahrlich nicht.
Heute habe ich wieder eine Lektion gelernt. Eine nötige.
Maßhalten ist überall wichtig, in allen Bereichen des Lebens.
Immer wenn man irgendwo über die Stränge schlägt, kommt etwas aus dem Gleichgewicht, ist irgendwo was nicht richtig.
In diesem Falle habe ich im Umgang mit jemandem nicht maßgehalten.
Und dies ist keine aus mir geborene Selbsterkenntnis, nein, das hat mir gesagt werden müssen.
*seufz*
Nunja. Maßhalten muss ich eben weiter üben.
In allen Bereichen des Lebens...

Samstag, 19. September 2009

flatterhaft



Der Racker wollte doch nicht stillhalten...
Mieses Foto, unscharf usw. aber es waren derer Viele und dieses wilde Hin- und Hergeflatter hat mich mal wieder entzückt.

Donnerstag, 17. September 2009

Weisheit des Tages

Das Einfache ist nicht unbedingt einfach.

Mittwoch, 16. September 2009

Konzept-Geschiebe

In letzter Zeit denke ich schonmal über "Lebenskonzepte" nach und wie sie vielleicht von dem einen oder anderen verfolgt, verinnerlicht und erreicht werden/wurden.
Mein Lebenskonzept war nie überlegt, irgendwie eher von vorneherein als von selbst eintretend angenommen.
Nur, dass es sich nicht ergeben hat, dieses ominöse Konzept.
Eine OP kann ein noch ausstehendes Konzept auch schonmal ins Wanken bringen oder zerstören.
Umdenken war angesagt.
Umgedacht.
Und gedacht, dass es schon so in Ordnung geht.
Schicksal eben.
Dieses Umdenken war jedoch unnötig, letztendlich.
Vor der OP war es unumgänglich.
Nach der OP obsolet.
Freude allenthalben. Überbordende Freude, schon ins Ekstatische gehend.
Und heute?
Ernüchterung.
Nur, weil ein Konzept wieder möglich ist, erfüllt es sich nicht einfach.
Und irgendwie hadere ich zur Zeit ein wenig mit dem Schicksal, das mir etwas erlaubt, mich aber nicht lässt.
Dumm das.
Hadern ist nicht gut.
Weiß ich wohl.
Und überhaupt: Will ich das alles eigentlich?
Ja und nein.
Was bleibt ist Ratlosigkeit und das Gefühl, irgendwie daneben zu liegen.
Was ich bisher an Entscheidungen getroffen bzw. eben nicht getroffen habe.
Und überhaupt.
Arg daneben eben.

Montag, 14. September 2009

Zeitreisen?



Liebe Grüße an den Herrn der blauen Kühe. ;)

Weisheit des Tages

Mit ordentlich aufgepumpten Reifen ist besser Radfahren.

Freitag, 11. September 2009

Niemandsland

Irgendwas ist da.
Irgendwas formt sich um.
Im vergangenen halben Jahr hat sich (in mir) einiges verändert. Und auch wieder gar nicht.
Stehengeblieben und völlig woanders sein.
Keine Ahnung, wohin mich das bringt.
Oder auch nicht bringt.

Wundert euch nicht, wenn ihr dies nicht versteht.
Ich versteh's ja selbst nicht.

Ich bin irgendwo im Niemandsland zwischen Entscheidungen, die ich nichtmal fassen oder benennen kann.

Aber vielleicht täusch ich mich auch...

Mittwoch, 9. September 2009

Keine Lust

zur Arbeit zu gehen...

Statt dessen wieder ins Bett gleiten, die seidige Decke über mich ziehen, die Augen schließen, tief durchatmen und lächelnd den Tag später beginnen... das wär schön.

*seufz*

Nunja... ich muss dann wohl mal los...

Dienstag, 8. September 2009

Kühle Füße

Im Sommer empfinde ich es als angenehm, barfuß über meinen kühlen Laminatboden zu laufen, die Hitze irgendwie über die Fußsohlen abzugeben, mich abzukühlen. Nachts werden die Füße oberhalb der Decke (ja, auch im Sommer brauche ich diese des Nachts) gelagert, um dann, wenn ich ausgekühlt bin, unter die warme Decke gezogen zu werden.

Die letzten zwei Abende aber war all dies passé: ich fror an den Füßen.
Was bei Frauen nicht ungewöhnlich ist.
Wohl wahr.
Aber das Dumme ist: sie blieben kalt! Auch unter der Decke!
Da half nur mein Äquivalent zu Lilys Günni, meine Wärmflasche. ... die allerdings noch keinen Namen hat...
Und mit warmen Füßen gab es dann auch kein Problem mit dem Einschlafen.

Ich habe gestern im Übrigen auch den Wasserdurchlauferhitzer wieder auf II gestellt - meine "Winter"-Einstellung. Da brauch ich morgens - hothothot - seeehr warmes Wasser.

Allerdings hat das Wetter uns heute doch tatsächlich nochmal den hochgereckten Daumen gezeigt: ein bisschen Sommer ist noch zu haben. Ich durfte auf meiner Liegewiese Sonne tanken. ;)
Schööööön.

Sonntag, 6. September 2009

im Bus begann's

und hier geht's weiter.

Labyrinth

Meine zugegebenermaßen recht naive Vorstellung davon, dass ein Treffen sämtlicher Mitglieder der Familie ein einziger Freudentaumel und einzig süße Stunden sein würden, musste ja gleich zu Anfang leider der Realität weichen. Obwohl wir uns gegenseitig alle nur Gutes wollen und uns gegenseitig zeigen, dass wir uns lieben, kommt es doch auch immer wieder zu Spannungen, Streitereien. Zum Glück sind da aber auch die Versöhnungen. Jedesmal. Gottseidank.
Alles normal.
Ich weiß.
Trotzdem habe ich mit jedem Mal, jeder neuen Runde, das Gefühl, dass es immer komplizierter wird. Irgendwie scheinen sich die Erfahrungen miteinander zu verweben, zu einem festen Gespinst, das sich auftürmt und immer undurchdringlicher wird, dass wir trotz des gesammelten Wissens voneinander, es miteinander schwerer haben.
Es scheint, als würden wir alle immer schwieriger werden.
Oder doch nur ich?
Liegt's doch nur an mir, an meinen verquasten Gefühlen und Gedanken?

Donnerstag, 3. September 2009

Sowas vielleicht?



;)

(Stereophonics & Tom Jones - Mama told me not to come)

Mittwoch, 2. September 2009

Gehört... gemocht.





Schatten

Obwohl ich mich mit dem einen Bruder wieder vertragen habe und den anderen Bruder, der sonst so weit weg ist, um mich habe, obwohl meine Familien-Feier am Freitag starten wird und alles in die Wege geleitet ist, bin ich irgendwie nicht so glücklich wie ich damit sein sollte.
Ein Schatten liegt auf mir, Gedanken, die mich umkreisen, mit denen ich kreise, im Kreis laufe.
Dieser Schatten hat nichts mit meiner Familie zu tun, ist geboren aus einer Traurigkeit, einer Grundunzufriedenheit, einem unerfüllten Sehnen. Er ist über mir und verdüstert mich, verdüstert meine Stimmung, meinen Horizont.
Und dabei möchte ich mich im Moment nur darüber freuen, dass die Meinen um mich sein werden, dass sie da sind, dass ich sie lieb habe, haben darf.
Ich möchte mich in Gänze freuen! Nicht umschattet.