Sonntag, 16. August 2009

Busfahrt

Ich steige kurz nach 23 Uhr in einen bis auf den Busfahrer unbesetzten Bus.
Der Bus ist nur im vorderen Teil beleuchtet. Ich setze mich innerhalb des beleuchteten Teils auf den letzten Platz links, hinter den Fahrer, der Ausstiegstür am nächsten. Kaum dass ich sitze und meine Arme um den Haltegriff am Kopfteil des Vordersitzes geschlungen habe, um meinen Kopf darauf zu legen, spricht mich der Fahrer an. "Es ist kühl geworden, nicht?"
Ich finde das zwar gar nicht, denn es ist immer noch warm draußen, aber ich sage: "Ein bisschen. ... Aber noch warm genug." Damit wäre für mich der Small-Talk beendet. Nicht so für den Busfahrer.
"Heute war aber wirklich schönes Wetter!"
"Ja." Zu mehr ringe ich mich nicht durch. Die Nase in die Armbrezel vor mir vergraben, schließe ich kurz die Augen, um ein Stoßgebet zu versenden, der Busfahrer möge bemerken, dass ich nicht sonderlich gesprächsempfänglich bin.
"So richtiges Wetter, um ins Schwimmbad zu gehen..." macht der Busfahrer weiter und wartet auf meine gebrummte Bestätigung dieser Feststellung.
"Aber ich musste arbeiten!" kommt jetzt von ihm, mit leicht empörter Färbung.
Das tut mir zwar einerseits ein kleines Bisschen leid, andererseits will ich ja auch nach Hause gebracht werden, darum stifte ich ihn natürlich nicht zu einem verspäteten Arbeitsboykott an und sage darauf nur "Ja."
An der nächsten Haltestelle steigen drei Männer zu, zwei gehen durch bis in den dunklen hinteren Teil des Busses, der sich umgehend ein wenig erhellt - was ich mir still schimpfend für's nächste Mal merke -, der andere aber bleibt beim Fahrer stehen, hängt sich mit einem Arm in die Festhaltestangen und beschäftigt ihn für die nächsten vier, fünf Haltestellen mit munterem, Gesten untermalten Gemurmel. Die beiden kennen sich offensichtlich.
Ich atme durch und entspanne mich.
Der Entertainer verlässt den Bus allerdings bald, dafür steigen zwei Teenies ein, die giggelnd die beiden Plätze rechts von mir einnehmen, und ein älteres Pärchen, im Partnerlook seltsam gekleidet, mit schrägem Hütchen auf dem Kopf, der Mann schleppt etwas, das ich als Drehorgel einordne.
Ich halte noch immer die Arme um die Lehne des Vordersitzes geschlungen und habe meinen Kopf darauf gelegt. Im vorderen Raum des Busses ist rechts noch massig Platz, spiegelgleich wie hier links vor mir. Was aber macht die Frau, nachdem sie mich schnell beäugt hat? Sie lässt sich in den Sitz vor mir fallen, dass ich gerade eben noch die Arme wegreißen kann, ohne dass sie sie zwischen Rücken und Rückenlehne einquetscht.
Das war eindeutig Absicht.
In mir grummelt leichte Aggression.
Die Mädchen neben mir giggeln die ganze Zeit herum und besprühen sich mit Deo oder Parfüm, dass die süßliche Wolke zu mir herüberwabert.
Die hütchenbewehrte Frau vor mir grummele ich weiterhin still an.
Ich frage mich, ob dies die Strafe dafür war, dass ich dem Busfahrer nicht mehr Aufmerksamkeit zuteil werden ließ. Schlussendlich entschließe ich mich, aufzustehen und mich diesem duftbewölkten und für mich nur aggressionssteigernden Teil des Busses zu entfernen und schonmal - viel zu früh - Position am Ausgang zu beziehen, dort, wo sonst die Mütter mit Kinderwagen stehen. Ich blicke fortan woanders hin, will die hütchenbewehrte Frau aus dem Kopf haben. Die Wolke allerdings zieht trotzdem zu mir herüber, ich bin nicht weit genug entfernt, es waren ja nur drei Schritte bis hier. Nochmal "umzuziehen" finde ich allerdings doof und so blicke ich stur auf die luftdruckbetriebene Türe vor mir und harre aus.
Peu à peu verlassen die beiden Männer im hinteren Teil, das Hütchen-Paar und auch die Teenies den Bus. Ich habe noch ein paar Haltestellen zu warten und als ich dann als Letzte aussteige, rufe ich tatsächlich noch ein "Tschüss" zu dem Busfahrer nach vorne.
"Tschöhö!" kommt von ihm zurück. Die Türen schließen sich zischend hinter mir, der Bus fährt davon.
Friedlich gehe ich durch meine Straße. Ich bin gleich zuhause. Mein Bett wartet auf mich.

Kommentare:

mkh hat gesagt…

Kommentar - siehe Blogbeitrag unten!

Meise hat gesagt…

"...wer hatte ein Tatmotiv? Würde sich jedenfalls der Kriminalbeamte fragen, der 30 Minuten später in den am Straßenrand wartenden Linienbus zusteigt..."

Gefällt mir, dieses Bild.
Der Kriminalbeamte nähert sich dem Bus von hinten. Zwei Männer sitzen im Fond des Busses, in der letzten Reihe, der Reihe, wo gerne mal die "Störenfriede" sitzen. Doch dieses Mal, weiß der Kriminalbeamte, waren sie zu weit entfernt vom eigentlichen Geschehen. Die Beleuchtung verleiht ihnen einen Strahlenkranz um die Köpfe...

;)

Lily hat gesagt…

Armbrezel :D
Es gibt wenig Dinge, die in einem Bus mehr nerven als aufgezwungene Konversation der realitätsfremden Art.

Meise hat gesagt…

Irgendwie scheinen mich viele - mir eigentlich völlig fremde - Menschen zu meinen, ich sei der ideale Empfänger ihrer Redenot. Hmpft.
Und nie, nie fällt mir ein passender Spruch ein, mit dem ich dies cool abblocken könnte. Höchstens unwirsche und unfreundliche. Aber sowas geb ich eher ungern von mir. Darum lass ich's normalerweise. :(

mkh hat gesagt…

Die Leiche der Frau des Leierkastenspielers rutscht derweil endgültig von ihrem Sitz, wobei sie in ihrem plumpen Stürzen noch einmal ziemlich unwirsch gegen das Knie der dahinter sitzenden jungen Frau rempelt. "Das war eindeutig Absicht", murmelt diese leise zornig vor sich hin, verwirft dann aber den Gedanken wieder. Diese Leierkastenmanngattin ist eindeutig ziemlich tot, denkt sie, und sie hegt nur noch sehr wenig Absichten, wie es aussieht.

Einen ganz ähnlichen Gedanken verrät der Gesichtsausdruck des jungen Kriminalbeamten, der nun auf sie zukommt. Kein Wunder, denkt sich die Frau, ich - ICH - saß ja genau hinter der Toten! Natürlich werden sie mich - MICH - jetzt wegen Gott wer weiß was verdächtigen!!! Die Frage auf den Lippen des Kriminalbeamten springt ihr geradezu entgegen: "Was haben Sie beobachtet?", wird er sie gleich fragen, oder "Wo waren Sie während des Zusammenbruchs ihrer Sitznachbarin?" Doch... man täuscht sich allzu leicht mit seinen eigenen Klischees, denn wie er nun tatsächlich so nahe an ihrem Sitz steht, dass sie seine siebentägigen Bartstoppeln zählen könnte, stellt er ihr eine ganz andere, absolut unerwartete Frage...

FORTSETZUNG FOLGT?

Meise hat gesagt…

„Kennen wir uns nicht?“ Der Kriminalbeamte sieht sie scharf an. Seine Augen verengen sich zu einem schmalen Spalt.
„WAS?“, schnappt die Frau nach Atem. „Nee! Kann nicht sein!“ Sie schüttelt mit erschrecktem Gesichtsausdruck aber nachdrücklich den Kopf.
„Doch, doch...“, der Kriminalbeamte lässt keinen Zweifel zu. „Und sicherlich fällt mir auch bald ein, woher ich Sie kenne.“
Es ist eine reine Feststellung und doch fährt der Frau eine Gänsehaut über den Rücken.
Mein Gott, woher kann der mich kennen?, fragt sie sich hektisch. Sie ist sich keiner Schuld bewusst, hat in letzter Zeit doch nun wirklich nichts angestellt – außer hier Zeuge eines rätselhaften Todes zu sein –,trotzdem spiegelt ihr Gesicht deutlich ein schlechtes Gewissen wider. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass sie schon öfter in merkwürdige Situationen geraten ist.
„Ha!“
Die Frau zuckt erschreckt zusammen.
Der Kriminalbeamte schnipst mit den Finger der rechten Hand und sieht äußerst zufrieden mit sich aus.
„Jetzt weiß ich’s. SIE haben den Kofferfund im alten Rathaus gemacht und einen Bombenalarm ausgelöst. Die Sprengstoffkollegen aus Düsseldorf haben deshalb hier antanzen müssen.“
„Öööhm...“ Die Augen der Frau sind schreckensgeweitet. „Aber... aber, ich hab den Koffer doch nur gemeldet! Den Alarm haben ganz andere ausgelöst!“
„Wie auch immer.“ Der Kriminalbeamte wischt diesen Vorgang beiseite und kommt zum Punkt: „Warum haben Sie, gleich nachdem diese Frau hier tot zusammengesunken ist, laut ausgerufen, Sie wären es nicht gewesen?“ Er ließ dies einige Sekunden wirken. „WAS waren Sie nicht?“

mkh hat gesagt…

Was soll sie dazu nun wieder sagen? denkt sich die junge Frau, und ein schräger Chor widersinniger Stimmen hallt durch ihren Schädel, immer wieder gerätst du in solche abgründig seltsamen Situation. Mist, Ilse, was machst du denn?! Natürlich ist ihr, als der idiotisch gekleidete Leierkastenmann durch den Bus schrie „Hilfe, Mord, Mord“ völlig klar gewesen, dass es sich bei dem plötzlichen Umkippen seiner Leierkastenmannfrau nicht um eine Kreislaufschwäche gehandelt haben könnte. Warum sie selbst dann laut gerufen hat, sie sei es nicht gewesen, ist Ilse in diesem Moment aber schleierhaft. Vermutlich eben deshalb, weil sie immer wieder in so blöde Zusammenhänge reingerät, in denen sie doch schlichtweg nichts - rein garrr nichts! - verloren hat, und weil sie doch einfach nur nach Hause fahren, sich schnurstracks in ihr Bett zu legen geplant hat und weil sie – naja, auch das vielleicht – ohnehin einen Brass auf diese nervig schrille Frau gehabt hat, die doch unbedingt direkt vor ihr in einem Spätbus tödlich zusammenbrechen musste. Ilse denkt nach. Ja, vielleicht hätte sie ihr vorhin gerne eins über die Rübe gezogen. Und schwupps ist die Dame tot, so als hätte sie. So viel Schlagkraft hat sie ihren Gedanken bisher gar nicht zugetraut.

„Ich, ich...“, stammelt sie dem stur starrenden Stoppelbart entgegen und denkt auch wieder an diesen bescheuerten Koffer und die Düsseldorfer Sprengstoffexperten, die ihr damals auch so komische Fragen gestellt haben. Ob Sie deutsch spreche, welchem religiösen Glauben sie angehöre und ob sie manchmal ein Kopftuch trage, also wirklich. Dass die Bullen sie nicht für die Ehefrau Bin Ladens gehalten haben, war noch alles. „Also“, sie sammelt ihre Gedanken, „ich saß nun mal direkt hinter der Dame und dachte mir ... öhm“. „Ja?“, der Kriminalbeamte unterdrückt ein triumphierendes Grinsen. „Ja!“, sagt sie, „dass ich es halt nicht war, Menno!“ „So“, nickt der bullige Stoppelbartbeamte.

In diesem Moment tippt ihm sein kleiner, geschmeidiger Kollege mit hagerem Strebergesicht auf die Schulter und fragt „Hören Sie, Bängler, wo ist denn eigentlich...?“ „...der Leierkastenmann!!!“ schreit Ilse geistesgegenwärtig, „genau!“ - Und wieder hätte sie sich für ihre gnadenlos impulsive Einmischung in das Problem anderer Leute am liebsten für eine Nacht ins Gepäckfach des Busses geschickt... Die beiden Kripoleute schauen sie mit einem Blick an, der für einen Augenblick an die wiederkäuenden Kühe an der ostfriesischen Küste erinnert, wo Ilse ihren diesjährigen Kurzurlaub verbracht hat.

mkh hat gesagt…

Während sich die zwei Kripokühe in den vorderen Teil des Busses zur Beratung zurückziehen, bleibt Ilse auf ihrem Sitz sitzen, lässt sich von der Parfumwolke ihrer mittlerweile stumm gewordenen, aber nicht weniger stinkenden Teeniesitznachbarinnen einnebeln und glotzt schicksalsergeben in ihr spiegelndes Nachtfenster hinein. Hinter ihrem eigenen Gesicht sieht sie die Kulisse einer regennassen Stadt, in der irgendwo, weit entfernt ihr schönes, warmes, kuscheliges Bett steht. Ohne sie!

Da ist ihr, als würde sich in einer anderen Dimension ihres Spiegelbildes ein älterer Mann mit einer komischen Mütze und einem großen Kasten in der Hand bewegen, schnell vom Bus wegbewegen. Das ist doch..., denkt sie, und „das geht doch...!“ zischelnd springt sie mit einem Mal aus ihrer Lethargie in die Busreihe hinaus und stürzt – nicht allzu auffällig, damit Bängler und der Streber es nicht gleich mitbekommen würden - zu der hinteren Busbank, wo die ganz bösen Buben sitzen. Mit einem Mal fällt ihr eine derart freche List ein, dass Ilse selber über ihre ungeheure politische Unkorrektheit erschrickt.

„Heh Jungs“, hört sie sich mit einer fiesen, verschwörerischen Stimme sprechen, „wollt ihr nicht mal wieder einen Rentner klatschen?“ Die drei harten Jungs schauen sie wie halbwüchsige friesische Schweinchen an und der eine grunzt: „Ja und? Hast du einen?“ Ilse zeigt mit wichtigtuerischer Geste aus dem Busfenster in die Richtung des flüchtenden Leierkastenmanns und gibt den Buben noch ein unwiderstehliches Zeichen demagogischer Fehlorientierung. Schnell schnappt sich einer, der besonders auffallend wie einer aussieht, welcher mit aller Gewalt seine gravierenden Pubertätskomplexe bewältigen muss, den Nothammer, schlägt entschlossen die Heckscheibe des Busses ein und klirrend schnell verschwinden die drei vierzehn- oder fünfzehnjährigen Kraftprotze in das nächtliche Mahlwerk einer mitunter mörderischen Stadt, auf den Spuren des Leierkastenmanns mit Hütchen.

Was die Drei zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, das ist die unleugbare Tatsache, dass dieser alte Rentner mit seinem mysteriösen Leierkasten durchaus in der Lage wäre, sich gegen klatschende Halbstarke überzeugend zur Wehr zu setzen – und mehr als das! Wobei sein Leierkasten eine nicht unwesentliche Rolle spielen würde. Doch dazu vielleicht später...

FORTSETZUNG FOLGT?

Meise hat gesagt…

Folgt.
Bestimmt bald... ;)

mkh hat gesagt…

Nur keile Eile, der Bus steht ja!

Meise hat gesagt…

Ilse sieht den Dreien händereibend hinterher und kann sich ein süffisantes Grinsen nicht verkneifen. Das hat ja prima geklappt. Die Halbstarken würden bestimmt für genug Lärm sorgen und dem Leierkastenmann ein großes Hallo bescheren.
Ilse dreht sich feixend um und findet sich Nase an Nase mit dem jungen bartstoppeligen Kriminalbeamten. Vor lauter Schreck vergisst sie, zurückzuweichen.
„Was war das denn?“ zischt Bängler ihr leise ins Gesicht.
Ilse beschließt, ihr Gehirn erstmal auf Stand-by zu schalten und gar nichts zu sagen.
„Wo sind die drei hin? Was hatten Sie mit denen zu besprechen?“
Ilse fixiert weiterhin Bänglers Nasenspitze und schweigt.
„Sie kommen jetzt erstmal mit aufs Revier, meine Liebe!“ wird dieser jetzt lauter und packt sie am Kragen. „Sie sind doch nicht ganz koscher!“
Ilse stolpert Bängler hinterher, von dem wütenden Kriminalbeamten gezogen und gezerrt. Ihr Gehirn schaltet sich selbsttätig und völlig ungefragt wieder ein und schimpft ihr ein „Was hast du da schon wieder angerichtet?“ zu, und „Selbst schuld!“. Sie schickt mehrere Stoßgebete gen Himmel, die Halbstarken sollten doch endlich, endlich lärmend die Aufmerksamkeit auf sich und den hoffentlich auf dem Boden liegenden Leierkastenmann ziehen, doch im Himmel ist die Sprechstunde bereits um und keiner nimmt den Anruf entgegen.
Draußen vor dem Bus wird Bängler – Ilse im Schlepptau - von dem Strebergesicht abgepasst. Er kommt mit Neuigkeiten...

Meise hat gesagt…

Das Strebergesicht will Bängler zunächst mit wichtigem Gesichtsausdruck beiseite ziehen, bemerkt dann aber, dass dieser die Verdächtige aus dem Bus am Kragen gepackt hält und blinzelt verwundert. „Ähm... es gibt was Neues zu der Toten.“, macht er dann aber in seinem Programm weiter, als würde Ilse nicht gerade keuchend versuchen, sich aus dem Griff des Kriminalbeamten zu befreien. Bängler nickt dem Strebergesicht auffordernd zu.
„Es scheint, als sei sie die Hälfte eines bundesweit gesuchten Pärchens...“ Er bricht ab, denn Ilse hat gerade Bängler gegen sein Schienbein getreten, was plötzlich dessen ganze Aufmerksamkeit beansprucht.
„Verdammt!“, brüllt Bängler auf. „Geben Sie endlich Ruhe, Sie Quälgeist! Sie reiten sich doch nur immer weiter rein!“
Er schubst Ilse dem Strebergesicht entgegen. „Kalotzki, verfrachten Sie sie auf den Rücksitz eines Streifenwagens!! Wir nehmen sie nachher mit auf’s Revier. ICH kümmere mich jetzt zunächst einmal um den Flüchtigen!“
Kalotzki verzieht das Gesicht. Trotzdem packt er die sich sträubende Verdächtige seinerseits beim Kragen und zerrt sie zum nächstbesten Streifenwagen.
Bängler hingegen sucht sein Handy hervor und wählt.
Als Kalotzki missgelaunt und ganz leicht humpelnd zu ihm zurückkehrt, hat er schon die alarmierten Einsatzkräfte in Stellung gebracht und auch gebührend gewarnt. Die merkwürdige Kleidung des Leierkastenpärchens hatte bei ihm schon zu Anfang irgendeine noch verborgene Erinnerung in ihm anläuten lassen, doch erst Kalotzki hatte ihn darauf gebracht: sie waren hier berüchtigten Profis auf der Spur - dem Wissum-Pärchen!
Sein nächster Anruf würde Interpol gelten...

Meise hat gesagt…

Hier geht's weiter... ;)

mkh hat gesagt…
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