Sonntag, 30. August 2009

Neues von der Busstory

Es begann als wahre Begebenheit...
Aus einem "Was wäre gewesen, wenn..." von mkh und seinem Geständnis ("Ich entdecke meine Krimiader.") wurde dies.

Fortsetzung folgt...? ;)

Samstag, 29. August 2009

Das Kopfkissen kann nichts dafür.

Habe mich mit meinem jüngsten Bruder gestritten.
Ich bin so verdammt wütend auf ihn.
So wütend auf ihn wie noch nie zuvor.

Was wohl bedeutet, dass ich den Rest der Nacht heulen und auf mein Kopfkissen eindreschen werde...

Donnerstag, 27. August 2009

Urlaub

Wie entspannend ist es doch, wenn man morgens herumtrödeln und sich nach dem Duschen nochmal auf's Bett werfen kann, um nochmal so richtig schön die Gedanken schweifen zu lassen.
Heute hab ich mich zu keinem Zeitpunkt gehetzt und hatte zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Schmerzen. Damit komme ich zum Schluss: ohne Arbeit würde es mir schon viel länger viel besser gehen! (Aber irgendwie muss man sich ja seinen Salat verdienen. Hier mal ohne Brötchen.)

Die nächsten Tage stehen jedenfalls im Zeichen von fröhlichem Feiern, Wiedersehensfreude und familiärem Freudentaumel.

Haaach...

nächtlicher Heimweg

Dienstag, 25. August 2009

in Brass

Kurz vor meinem Urlaub bin ich nochmal richtig im Stress.
Wobei... eigentlich komme ich seit Wochen ja gar nicht aus dem Stress und den Überstunden heraus!
Zwischendurch zwickt und zwackt es noch heftig in meinem Bauch, zieht sich die Leiste bis in den Oberschenkel hinunter, dass mir die Arbeit auch noch ein bisschen "versüßt" wird.

Aber - Gottseidank - ab Donnerstag habe ich frei!
Ich freue mich wie ein Schneekönig auf sieben arbeits-lose Arbeitstage!
Und die Krönung: mein Bruder, meine Schwägerin und meine Nichte/Patenkind werden anreisen. Sonntag oder Montag. Ich freu mich soooo!

Freitag, 21. August 2009

Mantra am Morgen

müde
müde
müde
müde
müdemüde...

Mittwoch, 19. August 2009

Begegnungen der merkwürdigen Art...

Ein Nachbar - er wohnt ein Eingang weiter, EG - hängt zur Feierabendzeit schonmal in seinem Fensterrahmen und beobachtet die Straße. Mein Fahrradabschließestammplatz ist nur eine Spuckweite davon entfernt: ein etwas gerupfter Strauch, der die parkenden Autos (noch) grün unterbricht. Wenn ich nun mein Fahrrad dort abschließe und besagter Nachbar meiner ansichtig wird, kommt immer ein mehr geflüstertes als gesprochenes "Feierabend?" von ihm.
Letztens musste ich fünf Minuten später wieder los. Er empfing mich mit "Einkaufen?"
Hätte noch gefehlt, wenn er zu meiner Rückkehr auch noch dort gewesen wäre und geraunt hätte "Wieder da?"

Ähnliche völlig unnötige Fragen stellt mir gerne die Putzfrau auf meiner Arbeitsstelle: "Machen Sie wieder länger?"
Letztens fiel mir die passende Antwort ein: "Nee, so sieht meine Freizeitgestaltung aus!" Allerdings war ich zu diesem Zeitpunkt schon zuhause. Schlagfertig ist anders.
Heute hat sie mein Tattoo am linken Oberarm blitzen sehen und schob mir distanzlos den Ärmel hoch, um es in Gänze anschauen zu können. Ich hätte ihr am liebsten auf die Finger gehauen.
Hab ich aber nicht. Ich bin einfach zu doof für sowas...

Sonntag, 16. August 2009

Busfahrt

Ich steige kurz nach 23 Uhr in einen bis auf den Busfahrer unbesetzten Bus.
Der Bus ist nur im vorderen Teil beleuchtet. Ich setze mich innerhalb des beleuchteten Teils auf den letzten Platz links, hinter den Fahrer, der Ausstiegstür am nächsten. Kaum dass ich sitze und meine Arme um den Haltegriff am Kopfteil des Vordersitzes geschlungen habe, um meinen Kopf darauf zu legen, spricht mich der Fahrer an. "Es ist kühl geworden, nicht?"
Ich finde das zwar gar nicht, denn es ist immer noch warm draußen, aber ich sage: "Ein bisschen. ... Aber noch warm genug." Damit wäre für mich der Small-Talk beendet. Nicht so für den Busfahrer.
"Heute war aber wirklich schönes Wetter!"
"Ja." Zu mehr ringe ich mich nicht durch. Die Nase in die Armbrezel vor mir vergraben, schließe ich kurz die Augen, um ein Stoßgebet zu versenden, der Busfahrer möge bemerken, dass ich nicht sonderlich gesprächsempfänglich bin.
"So richtiges Wetter, um ins Schwimmbad zu gehen..." macht der Busfahrer weiter und wartet auf meine gebrummte Bestätigung dieser Feststellung.
"Aber ich musste arbeiten!" kommt jetzt von ihm, mit leicht empörter Färbung.
Das tut mir zwar einerseits ein kleines Bisschen leid, andererseits will ich ja auch nach Hause gebracht werden, darum stifte ich ihn natürlich nicht zu einem verspäteten Arbeitsboykott an und sage darauf nur "Ja."
An der nächsten Haltestelle steigen drei Männer zu, zwei gehen durch bis in den dunklen hinteren Teil des Busses, der sich umgehend ein wenig erhellt - was ich mir still schimpfend für's nächste Mal merke -, der andere aber bleibt beim Fahrer stehen, hängt sich mit einem Arm in die Festhaltestangen und beschäftigt ihn für die nächsten vier, fünf Haltestellen mit munterem, Gesten untermalten Gemurmel. Die beiden kennen sich offensichtlich.
Ich atme durch und entspanne mich.
Der Entertainer verlässt den Bus allerdings bald, dafür steigen zwei Teenies ein, die giggelnd die beiden Plätze rechts von mir einnehmen, und ein älteres Pärchen, im Partnerlook seltsam gekleidet, mit schrägem Hütchen auf dem Kopf, der Mann schleppt etwas, das ich als Drehorgel einordne.
Ich halte noch immer die Arme um die Lehne des Vordersitzes geschlungen und habe meinen Kopf darauf gelegt. Im vorderen Raum des Busses ist rechts noch massig Platz, spiegelgleich wie hier links vor mir. Was aber macht die Frau, nachdem sie mich schnell beäugt hat? Sie lässt sich in den Sitz vor mir fallen, dass ich gerade eben noch die Arme wegreißen kann, ohne dass sie sie zwischen Rücken und Rückenlehne einquetscht.
Das war eindeutig Absicht.
In mir grummelt leichte Aggression.
Die Mädchen neben mir giggeln die ganze Zeit herum und besprühen sich mit Deo oder Parfüm, dass die süßliche Wolke zu mir herüberwabert.
Die hütchenbewehrte Frau vor mir grummele ich weiterhin still an.
Ich frage mich, ob dies die Strafe dafür war, dass ich dem Busfahrer nicht mehr Aufmerksamkeit zuteil werden ließ. Schlussendlich entschließe ich mich, aufzustehen und mich diesem duftbewölkten und für mich nur aggressionssteigernden Teil des Busses zu entfernen und schonmal - viel zu früh - Position am Ausgang zu beziehen, dort, wo sonst die Mütter mit Kinderwagen stehen. Ich blicke fortan woanders hin, will die hütchenbewehrte Frau aus dem Kopf haben. Die Wolke allerdings zieht trotzdem zu mir herüber, ich bin nicht weit genug entfernt, es waren ja nur drei Schritte bis hier. Nochmal "umzuziehen" finde ich allerdings doof und so blicke ich stur auf die luftdruckbetriebene Türe vor mir und harre aus.
Peu à peu verlassen die beiden Männer im hinteren Teil, das Hütchen-Paar und auch die Teenies den Bus. Ich habe noch ein paar Haltestellen zu warten und als ich dann als Letzte aussteige, rufe ich tatsächlich noch ein "Tschüss" zu dem Busfahrer nach vorne.
"Tschöhö!" kommt von ihm zurück. Die Türen schließen sich zischend hinter mir, der Bus fährt davon.
Friedlich gehe ich durch meine Straße. Ich bin gleich zuhause. Mein Bett wartet auf mich.

Donnerstag, 13. August 2009

Absicht

Der Regen wartet nur auf mich.
Und die anderen Radfahrer.
Es ist doch so.
Menno.
Und wenn man dann zuhause ankommt, schwappt das Wasser schon in den Ärmeln.

Montag, 10. August 2009

Gemach

Montagmorgen.
Und noch zuhause.
Ich hatte Freitag meinem Chef und auch den Kollegen Bescheid gesagt, dass ich heute später käme. Wann, wüsste ich noch nicht. (Das wird von meinem Zeitkonto abgezogen, liegt also in meinem Ermessen.)
Ich habe heute morgen meinen "Nachsorge"-Termin. Heißt das überhaupt so? Gegenteil von Vorsorge?
Jedenfalls schaut mein Arzt mal über meine Narbe und wohl auch mit dem Ultraschall in meinen Bauch, um zu sehen, ob das alles auch ordnungsgemäß in Heilung ist.
Der Termin ist um neun und da ich mit dem Rad dorthin gurken muss und die Praxis nicht um die Ecke ist, lasse ich mir Zeit. Verschwitzt dort anzukommen ist fies.
Allerdings habe ich mal wieder vergessen, mir eine Überweisung beim Hausarzt zu besorgen, was ich mir heute morgen aber auch schenken werde. Bloß nicht noch in Hektik verfallen. Nee.
Ich werd erstmal die zehn Euronen berappen und dann die Überweisung nachreichen.

Ich habe für mich herausgefunden, dass ich solche Termine nicht zwischen Tür und Angel, nicht in Eile erledigen darf. Das stresst mich sonst ungemein. Ich muss mir Zeit dafür nehmen, Zeit für mich nehmen. Ich will weder beim Arzt noch hinterher bei der Arbeitsstelle atemlos ankommen.
Es heißt doch nicht umsonst: in der Ruhe liegt die Kraft.
Darum: alles gemach angehen.
Sortiert, aber gemach.

Samstag, 8. August 2009

Frage des Tages

Wie beschwört man Musen?

Aufwand

Paula war verzweifelt.
Woher sollte sie nur das Geld bekommen?
Sie hatte festgestellt, dass sich wieder ein dickes Minus auf ihrem Konto angesammelt hatte.
Viel zu sorglos war sie die letzten Wochen damit umgegangen, hatte keine Kontoauszüge beachtet, nur immer Geld ausgegeben. Und gerade jetzt brauchte sie welches.
Ihr Vater würde ihr keines borgen, das wusste sie. Dieser hatte den Standpunkt, dass ein jeder selbst aus seiner Misere herauszufinden hatte. "Mir hat auch nie jemand geholfen!", war sein üblicher Spruch. Als würde sie dies anspornen können. Es beschämte sie nur. Und hinterließ in ihr einen bitteren Nachgeschmack des Verlorenseins und Versagthabens.
Sie hatte bereits einen Kredit aufgenommen - vor kurzem - und über den "Geldsegen" ihre eigentlich Geldsorgen für drei, vier Wochen vergessen. Sie hatte sich neue Schuhe, neue Kleidung zugelegt. Nicht unnötig, nein, aber teilweise zu Preisen, die sonst für sie nicht infrage gekommen wären. Sie hatte es so nötig gehabt, sich das wert zu sein.

Und jetzt wollte Dieter Geld von ihr.
Dieter war ihr Ex.
Exfreund.
Wobei "Freund" eigentlich das falsche Wort für ihn war. Er war nie wirklich freundlich zu ihr gewesen.
Sie wusste nichtmal mehr, wie sie an ihn geraten war. Auf irgendeinem Straßenfest hatte sie ihn kennengelernt, war auf einmal da gewesen, hatte sie umschmeichelt. Sie hatte ihn aufregend gefunden, anziehend, männlich. Er war viel zu schnell in ihrem Bett und ihrem Leben gelandet, hatte sich eingenistet und die Führung übernommen.
Ihre Freunde waren bald abgeschrieben, vor allem Silke, ihre beste Freundin. Dieter mochte sie nicht. Das beruhte auf Gegenseitigkeit. Irgendwann sprach Dieter das erste Mal ein Verbot aus. "Du gehst nicht zu Silke!" Sie hatte ihn nur ungläubig und auch etwas ängstlich angestarrt, worauf er den Beschluss ehern machte: "Die ist nix für dich! Vergiss diese Emanzenschlampe!"

Paula hielt sich an Dieters Vorgaben. Befehle.
Und überzeugte sich krampfhaft jeden Tag selbst, dass sie es gut bei ihm hatte, kümmerte er sich doch darum, dass die Wohnung renoviert wurde, neue Möbel gekauft wurden, eine bombastische Hifi-Anlage mit Surround-Sound, einen Riesenfernseher und andere Dinge, von denen sie nichts verstand. Und sie bekam Dessous von ihm. Bald hatte sie mehr Reizwäsche als normale Kleidung. Allerdings war dies ein Punkt, den sie gerne ausblendete, denn Dieter wollte grundsätzlich jeden Tag. Da zählten keine Unpässlichkeiten und auch nicht, ob sie eigentlich wollte.

Dieter nahm sie vollends ein.
Und sie gab sich auf.

Bis irgendwann eines Samstagabends eine schlacksige Brünette vor ihrer Türe stand, den Dieter lautstark verlangte und bevor dieser überhaupt erscheinen konnte, schon im Hausflur herumkreischte, dass Dieter zu ihr gehöre, dass sie, Paula, sich gefälligst jemand anderen suchen solle.
Während Dieter die Schlacksige beschimpfte und diese Dieter mit Krallenfingern bearbeitete und aus der Türfüllung zog, sann Paula nach, inwiefern sie sich den Dieter "ausgesucht" hatte und ob es nicht vielleicht doch umgekehrt gewesen war.
Irgendwas rastete in ihrem Gehirn ein. Oder aus. Sie fuhr auf der Ferse herum, warf die Tür zu und schloss ab.
Dieter stand draußen im Hausflur. Mit der Schlacksigen. Er rammte sich brüllend und zornesgeifernd gegen die Tür und die Schlacksige sang abwechselnd Locktöne und Hysteriearien.
Paula stand nur da und beobachtete das Beben der Wohnungstüre.

Paula hatte versucht, ihn aus ihrem Leben auszuschließen.
Aber er war clever gewesen. Er hatte per Anwalt durchsetzen können, dass er Zugang zur Wohnung bekam, die gekauften Sachen herausschaffen konnte, und wie von Zauberhand waren Schulden aufgetaucht, die auf ihren Namen liefen.

Und jetzt hatte er erneut Geld gefordert. Für die Arbeit, die er geleistet hatte. Fein säuberlich hatte er die Stunden aufgelistet, die er in die Renovierung "investiert" hatte. Als hätte er selbst nie dort gewohnt, alles nur für sie und in ihrem Auftrag gemacht.
Er drohte, ihr das Leben zur Hölle zu machen, wenn sie seinen Aufwand nicht entlohnen würde.
Und Paula würde zahlen.
Irgendwie.
Ob es rechtens war oder nicht.
Das wusste sie.
Und vor allem: das wusste er.

Freitag, 7. August 2009

Frage des Tages

Wie schaffen es eigentlich Motte & Co immer wieder trotz Fliegennetz-bewehrter Fenster in meine Wohnung hinein?
Warten die draußen vor der Wohnungstür, dass ich ihnen aufmache?

Anweisung



Hier wird die "Schweinegrippe" anscheinend sehr ernst genommen.

Mittwoch, 5. August 2009

Gockel

Montag, 3. August 2009

Sonntag, 2. August 2009

...und

schon wieder da.
Verdammt. Dies ist das Sonntags-Loch.
Trotz aller Bemühungen bin ich hineingeraten.
Und jetzt ist das da, was ich heute morgen nicht formulieren konnte: Traurigkeit allenthalben.
Die sich erst recht spüren lässt, wenn man "allein" inmitten vieler Fremder sitzt.
Gestern und heute hatte ich Freunde um mich. Doch heute ist sie wieder da: die Einsamkeit.
Und bin tatsächlich froh, dass ich mich morgen wieder mit meinen Arbeitsbergen beschäftigen kann. Meine Güte.

Ich muss raus!

Es regnet zwar heute ständig und so wirklich habe ich keine Lust, am liebsten würde ich einfach auf dem Sofa vergammeln, trotzdem zieh ich jetzt nochmal los und guck, was die bei uns auf dem Straßenfest so alles zu bieten haben. Ich muss einfach raus!

schwammig

Eigentlich habe ich mich hier ran gesetzt, um aufzuschreiben, wie ich mich gerade fühle.
Aber wie fühle ich mich gerade?
Zunächst einmal bin ich mal wieder müde. Aber das ist nichts Besonderes, das bin ich ja oft.
Und das, obwohl ich seit bestimmt zwei oder drei Wochen früher ins Bett gehe als vorher.

Tja. Und dann verließen sie mich.*

Dann eben anderes:
Hin und wieder macht sich meine alte Kriegswunde bemerkbar und zwackt mich ordentlich, auf dass sie nicht in Vergessenheit gerät.
Hin und wieder denke ich daran, dass ich mich schon lange mal wieder bei meiner alten Schlachtgefährtin melden wollte und will. Ein paarmal habe ich schon angerufen, aber anscheinend war der Zeitpunkt jedesmal ungünstig gewählt, niemand hob ab. Aber seit ein paar Tagen war ich irgendwie immer zu abgeschlagen, um mich ans Telefonieren zu machen. Eigentlich blöd. Eigentlich ist so ein bisschen Reden doch nicht so fürchterlich anstrengend. Trotzdem wollte sich der Arm nicht Richtung Telefonhörer recken.
Hin und wieder denke ich an meinen unfertigen Schreibkram, den ich unbedingt schon laaaange korrigiert haben wollte. *hust*
Hin und wieder denke ich daran, dass ich mich ab August wieder sportlich betätigen wollte. Jetzt haben wir August und Sport liegt gedanklich trotzdem wieder in weiter Ferne. Zum einen, weil ich mich nach der Arbeit eh schon fürchterlich mitgenommen fühle und zum anderen, weil ich das im Moment nicht auch noch in meinen Feierabend quetschen will. Ich kenne andere, die quetschen mit Erfolg und das bewundere ich zutiefst! Aber wie gesagt, ich schiebe mal wieder auf.

Und jetzt denke ich daran, dass ich eigentlich mal unter die Dusche hüpfen sollte, denn in 50 Minuten soll ich schon bei meiner Mutter vor der Türe stehen... und frühstücken muss ich ja auch noch.

Was bleibt ist ein etwas schwammiger Post, mit dem ich selbst nicht so ganz was anzufangen weiß...

---------------
*eine Formulierung für: "Und hier weiß ich nicht weiter."