Mittwoch, 24. Juni 2009

Berliner Spatzen

Urlaubsnachtrag: die Raubtierfütterung!
Bei Bild Nummer 2 hatte mir ein Spatz gerade den Muffin-Krumen fliegend aus der Hand abgeholt, ich hab nur zu langsam geknipst. ... müsst ihr mir jetzt einfach mal glauben.

Kommentare:

mkh hat gesagt…

Kölner Meise trifft Berliner Spatzen! Süß.

Meise hat gesagt…

:)

Frau Vivaldi hat gesagt…

Hier gibts leider auch kaum noch Spatzen - aber in der Nähe von Nürnberg, wo ich eine Freundin besucht habe, gibts ein Café, in das wir jedes Mal gehen, eine Brezel bestellen und dann beim Kaffeetrinken die Spatzen füttern.. Mir als Nicht-so-Vogel-Mensch ist bis dahin gar nicht aufgefallen, dass die Spatzen, über die sich früher fast jeder aufgeregt hat weil überall in Massen, inzwischen fast vom Aussterben bedroht sind. Also feste weiter füttern!
Und natürlich glaube ich Ihnen das mit dem Spatz in der Hand! Gerade die Berliner Spatzen sind besonders zutraulich, das erinnere ich noch aus meiner Kindheit, wenn ich mit meiner Oma im Park war..

Meise hat gesagt…

Auch hier sind die Spatzen weniger geworden. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass den Spatzen oft Brutmöglichkeiten fehlen, weil die Dächer und Mauern heute anders gebaut werden, dass da kaum noch Schlupflöcher für sie bleiben.
Aber wahrscheinlich spielen da noch andere Faktoren eine Rolle.
Jedenfalls bekommen diese kleinen frechen Flattermännger gerne ein paar Krumen von mir ab. ;)