Sonntag, 28. Juni 2009

keine Power

heute
zu warm
so dick die Luft
kann kaum denken
Bäh
und morgen viiiiel Arbeit
noch mehr bäh

Mittwoch, 24. Juni 2009

Berliner Spatzen

Urlaubsnachtrag: die Raubtierfütterung!
Bei Bild Nummer 2 hatte mir ein Spatz gerade den Muffin-Krumen fliegend aus der Hand abgeholt, ich hab nur zu langsam geknipst. ... müsst ihr mir jetzt einfach mal glauben.

Hin und zurück


Feierabend!

Nach meinem Urlaub der erste.
Und ich hab ihn mir verdient!

Darum geht's jetzt ab in die Sonne, zum Rhein, auf meine Liegewiese.
*seufz*

Sonntag, 21. Juni 2009

Merkwürdig,

wie man im Traum manchmal einzelne Personen zu einer einzigen verknüpft.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Entschleunigt

Ich bin kein entspannter Zugreisender.
Das Ziel, das richtige Gleis pünktlich zu erreichen, macht mich nervös, vor allem bei mehrmaligem Umsteigen während einer Reise (3 bis 4 mal ist schon häufiger drin).
Dabei - bzw. wohl eher deshalb - bin ich meist zu früh da, abgehetzt, hektisch und völlig unentspannt.
Bei der Buchung dieser Bahnreise hatte ich jedoch angegeben, dass ich in Berlin einen 2stündigen Aufenthalt wünsche.
Aaah, ich kann euch sagen: Herrlich!
Ich hatte Zeit, mich auf dem Hbf herumzudrücken, draußen gemütlich sitzend die Spatzen mit der Hälfte meines Muffins zu füttern und richtig Mittag zu essen.
(Von dem völlig ungehetzten Besuch der Sanitäranlage mal ganz abgesehen.)
Das nächste Mal werde ich das wieder so machen und dort auch ganz bestimmt mal feudal Eis essen gehen (öööhm, außer vielleicht im Winter...), der Eisladen am Eingang hat mich mit bunten Eiskreationen gelockt. Aber ich war - leider - schon satt. ;)
Schön war diese Reise jedenfalls.
Ich habe sie genießen können und das heißt bei mir viel für eine Bahnreise!
Ulkigerweise hatte die 2stündige Pause im Übrigen auch bewirkt, dass ich nur zweimal Umsteigen musste, statt sonst drei- oder viermal. Dadurch hat sich, was die komplette Reisezeit angeht, nichts groß verändert.

Irgendwie hätte ich heute glatt noch Lust gehabt, ein neues, unbekanntes Ziel anzusteuern, weiterzureisen, statt nach Hause zu fahren.

Aber nach Hause zurückzukehren, hat ja auch was Schönes! :)

P. S.: Morgen folgt die Auflösung des Quiz'.
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Edit: Ich hatte vergessen diesem Post einen Titel zu verpassen und der liebe mkh hat mich auf diesen gebracht. ;)

Sonntag, 7. Juni 2009

schnaubend

Es ist doch immer dasselbe:
wenn ich fertig gepackt habe, klingelt einer meiner (hier wohnenden) Brüder an und sagt mir, er hätte da noch was, was er mir für den dritten Bruder (zu dem ich fahre) mitgeben will.

Gna!

Jetzt hatte ich es tatsächlich geschafft - trotz der Unsicherheit, für welche Wetterverhältnisse ich eigentlich packen sollte - viiiiel wegzulassen und wirklich (wirklich!!!) nur das Nötigste in meinen tragebequemen Wanderrucksack zu packen, um mir so unnötige Lasten zu ersparen - denn wisse: schwere Lasten müssen auch fast 8 Wochen nach der OP immer noch nicht unbedingt sein und dürfen durchaus vermieden werden! -, und da kommt wieder so ein Bruder daher und wundert sich, dass ich ihn entgeistert anschnaube, als er mich fragt, ob er mir nicht noch was mitgeben kann.

Es war aber tatsächlich nur was Kleines.
Ich konnte es unterbringen.
Schnaubend.

Schnaubend deshalb, weil ich echt Mühe hatte, so minimalistisch zu packen und in den Rucksack nun gar nichts mehr hineinpasst und mir wahrscheinlich morgen noch irgendwas einfällt, was doch noch rein muss und das jetzt wahrscheinlich nicht mehr geht und und und...

Hmpft.

Nunja. Abwarten. Wird schon gehen. ;)

Aber es ist doch immer dasselbe...
*schimpf*

Samstag, 6. Juni 2009

kopfschüttelnd

Hihihi,
das nenn ich echt unverfroren:
eine Spam-Mail mit dem Absender "Mahnung"
und dem Betreff "Geheime Nachricht".

Meine Güte!

Dienstag, 2. Juni 2009

Schlossschließerei

Ich weiß nicht, wann es mir zum ersten Mal passiert ist. Ich weiß nur, dass ich da noch drüber gelacht habe, dass ich dachte: "Meine Güte, wie bist DU denn drauf?"
Seitdem ist es mir aber immer wieder mal passiert. Heute wieder.
Und mit jedem Male wird es mir peinlicher, festigt sich der Gedanke, dass ich schusselig werde, unaufmerksam...

Ich besitze zwei Schlösser an meinem Fahrrad: ein Bügelschloss und ein Kettenschloss.
Das Bügelschloss ist dafür da, das Vorderrad an den Rahmen zu schließen und das Kettenschloss ist dazu da, den Fahrradrahmen an ein Schild, einen Fahrradständer oder einen Baum festzuschließen. Damit ist mein kleines puckliges Rad so ziemlich sicher.
Wenn ich aber jetzt nur mal kurz in ein Geschäft springen will, ist mir dieses aufwändige Festschließen schonmal zu blöd, dann benutze ich nur ein Schloss.
Wenn ich nun wiederkomme, besteht mein Problem darin, dass es mir anscheinend antrainiert ist, zwingend zwei Schlösser zu bewegen und so passiert es, dass ich das erste Schloss aufschließe und mit dem zweiten Schloss das Fahrrad wieder festschließe - alles völlig unbemerkt von meiner Denkzentrale, die wohl wieder ein Schläfchen macht, während routiniert die Hände arbeiten.
Als Nächstes folgt natürlich dies: ich will mich auf mein Rad schwingen und losfahren...
Was nicht geht, denn ich habe ja gerade mein Fahrrad wieder festgeschlossen!
Ein stummes und verwundertes Augenzwinkern später schließe ich mein Fahrrad wieder los und fluche vor mich hin. "Ich glaube, ich werde alt..."
Hmpft.