Montag, 31. März 2008

Heute...

... ist ein Mordstag! Und das meine ich absolut im positiven Sinne!
Ich habe eine supertolle E-Mail bekommen, die mir den ganzen Tag versüßt hat.
Auf der Arbeit lief alles rund und ich war wieder mit allem zufrieden.
Die Kollegen haben sich alle benommen.
Die Sonne scheint
und irgendwie macht sich bei mir der Frühling bemerkbar.
(Und ich meine nicht in Form von Pollen!!!)
Nä, was kann das Leben schön sein! :)

Freitag, 28. März 2008

Rückblick

Booh, war das 'ne Woche!
Ich bin Dienstag mit Trotz an die mir zugewiesene Arbeit gegangen.
Ich bin für diese Arbeit gelobt worden.
Mehrmals.
Ich habe schließlich diese Arbeit heute mit einem guten Gefühl beenden können.
Und das hätte ich mir nicht träumen lassen!
Ab Montag ist wieder normaler Dienst.
Trotz des guten Endes bin ich darüber heidenfroh!!!

Ich bin diese Woche mehrere Male mit Leuten zusammengetroffen, die ich schon Jahre nicht mehr gesehen hatte.
Zweimal waren es Väter früherer Schulkameraden,
einmal war es eine frühere Schulkameradin und damals auch Freundin.
Merkwürdig, dass die Leute, die alle aus einem bestimmten Abschnitt meines Lebens stammen, just diese Woche "wählten", um mir zu begegnen.

Gestern am Heck eines Vans gelesen:
"Your shit is my bread and butter"
Habe leider nicht herausgefunden, in welchem Metier derjenige arbeitet.
Ich schätze mal "Gas, Wasser, Scheiße..." ;)

Die Winterzeit wird am Wochenende vorbei sein. Was hatte ich mich doch gefreut, als wir letztes Jahr endlich die verloren gegangene Stunde wiederbekamen und ich morgens eine Stunde länger schlafen konnte. Nun geht's wieder umgekehrt! Und ich hasse es, wenn sie mir diese Stunde wieder klauen! Das ist MEINE Zeit, die die mir stehlen! Und mehr vom Tage habe ich dadurch auch nicht, ich muss trotzdem früher ins Bett, weil ich morgens ja auch früher raus muss!

Montag, 24. März 2008

Ustinov





Schade, dass es kein Video gab, wo er zeigt, wie er als Schauspielschüler einen Gecko mimt... ;)

Samstag, 22. März 2008

Holz

Dies Stöckchen habe ich bei Phil aufgenommen. Wer mag, darf es übernehmen...

Das Leben ist… Veränderung.
Sterben müssen heißt…
gehen zu müssen.
Menschen können…
manchmal grausam sein.
Menschen sollten… nett zueinander sein.
Die Welt braucht… was weiß denn ich? Dafür kenne ich zu wenig von der Welt...
Das Wichtigste im Leben ist… Liebe empfinden zu können.
Unwichtig ist… sind Statussymbole.
Vergangenheit ist… das, was hinter mir liegt und mich beeinflusst hat.
Zukunft bedeutet… das, was vor mir liegt und von mir beeinflusst werden kann.
Zeit ist… je nach Gemütslage und Ereignis ein schlüpfriges Geschöpf.
Liebe ist… manchmal eine Berg- und Talfahrt.
Freunde haben ist… sehr wichtig!
Glück ist… hoffentlich nicht wie Seife!
Gefühle sind... bei mir manchmal übermächtig.
Konflikte bedeuten… einen Kraftaufwand.
Hoffnung ist… das, was einen weitertreibt, wenn eigentlich schon alles verloren scheint.
Glauben können ist… für diejenigen, die es können, ein Segen.
Träume sind… bei mir manchmal seeehr spannend, denke ich da nur an meinen Banküberfall...!
Visionen sind… etwas, das mir fehlt. Ich habe Vorstellungen, keine Visionen.
Veränderung bedeutet… manchmal Neuanfang.
Stagnation bedeutet… Stillstand... bis es dann doch irgendwann wieder weitergeht.
Ich brauche… Menschen, die ich gerne habe und die dies erwidern.
Angst habe ich vor… zu vielem.
Mut bedeutet… sich trotz der Angst den Dingen zu stellen.
Das Allerschwerste ist… sich selbst zu überwinden.
Es ist so leicht… ein Depp zu sein.
Verlieren bedeutet… im Spiel nicht viel - im Leben, dass man neu anfangen muss.
Gewinnen heißt… im Spiel genauso wenig - im Leben, dass man aufpassen muss.
Perfekt sein bedeutet… die Wirklichkeit zu verleugnen, denn niemand ist perfekt.
Versagen bedeutet… sich wieder aufraffen zu müssen, um es erneut oder etwas anderes zu versuchen.
Verlust ist… schmerzhaft.
Schmerz ist… nicht ewig. Kommt aber leider immer wieder.
Arbeiten bedeutet… meine Energie für etwas einsetzen zu können, ihr Sinn zu geben.
Geld bedeutet… Zahlungsmittel. Ohne hat man allerdings ein Problem!
Leistung (ist)… sieht nicht jeder.
Stärke ist… praktisch (damit meine ich die reine Muskelstärke!).
Phantasie kann... erschrecken, helfen, retten...
Kreativität ist… genutzte Phantasie.
Menschen, die andere nach ihrem Bild formen wollen… können mich mal!
Gesundheit für meine Lieben… das wünsche ich mir so sehr. Es würde mir viele Sorgen nehmen.
Gerechtigkeit… gibt's das wirklich?
Ausdrucksstärke… bewundere ich.
Lästige Gedanken… machen mich manchmal aggressiv, weil ich ihrer nicht Herr werde.

Nu ist aber mal langsam gut mit Stöckchen... ;)

Mal wieder gemalt




Nicht wundern: das Blatt war zuende!

Donnerstag, 20. März 2008

Fluchtbedürfnis

Gleich zwei Dinge, die ich befürchtet hatte, sind eingetreten:

Ein Bekannter ist verstorben - der Vater meiner früheren besten Freundin, mit der ich vor Jahren schon gebrochen habe.
Was mir Probleme bereitet, denn ich kann mich nicht überwinden, mit der Familie in Kontakt zu treten oder auch nur eine Karte zu schreiben, fühle mich aber eigentlich dazu verpflichtet.
Zumal ich genau weiß, wie sie sich jetzt fühlen werden...
Ein echtes Dilemma.

Ich muss nächste Woche eine Arbeit machen, die ich zum Verrecken nicht machen will.
Eine echte Arschkarten-Arbeit. Wobei es nichtmal die Arbeit an sich ist, welche mir zu schaffen macht, sondern dass sie mir zugeteilt wurde, zumal ich befürchte, dass, wenn ich sie einmal gemacht habe, ich später wieder und wieder dafür herangezogen werden könnte.

Ostern steht vor der Türe, und wie schon an Weihnachten würde ich den Feiertagen und den Familienbesuchen gerne entfliehen...

Dienstag, 18. März 2008

unverhofft

Mein ältester Bruder rief mich eben an: er sei die nächsten 10 Tage in Urlaub und ich könne für die Zeit sein Auto haben!
Juhuuuuu! Klasse!
Ich hab nur noch ein Problem: Wohin fahren?
Naja, da wird sich schon was finden...
Also: aufgepasst da draußen! Ich komme! ;)

Montag, 17. März 2008

Mein Nachbar

Heute morgen war ich sehr früh dran. Ich hatte mich dermaßen gesputet, dass ich mein Fahrrad zu dem Zeitpunkt aufschloss, als mein Nachbar S.,
der morgens Zeitungen austrägt
(naja, wohl eher nachts nach meiner Zeitrechnung),
nach Hause kam.
Leider war der Zeitungsausträger, der meine Zeitung hätte bringen sollen, nicht so fix.
Meine Zeitung war noch nicht da.
Ich grüßte S. höflich, wir wünschten uns gegenseitig einen schönen Tag und dann fuhr ich zur Arbeit.
Bei der Hälfte der Strecke zu meiner Arbeitsstelle tauchte S. plötzlich mit seinem Fahrrad neben mir auf und reichte mir meine Zeitung. Denn kurz nachdem ich weggefahren war, war mein Zeitungsbote wohl gekommen und S. hatte alles drangesetzt, war mir hinterhergehetzt, um mich noch einzuholen.
Gibt's sowas?
Dä! - Das ist doch mal ein Ausgleich für die blöden anderen Nachbarn, oder?

Freitag, 14. März 2008

Erneut ein Stöckchen!

Frau Vau war so nett, mir ein Stöckchen zukommen zu lassen.

Die Regeln:
  1. Setze einen Link zu der Person, welche Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
  2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
  3. Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.
  4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
  5. Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie "getagged" wurden.

Hier also 6 Macken meinereins:

  1. Ich versuche das Aufstehen morgens immer noch ein bisschen hinauszuzögern.
  2. Ich rede manchmal während der Arbeit mit mir selbst (oder mit den Maschinen...).
  3. Ich schnüre meine Schuhe nicht auf bevor ich sie ausziehe (außer bei meinen "Guten").
  4. Die unbenutzte Seite meines Bettes (ja, traurig, ich weiß!) liegt voll mit Büchern.
  5. Ich verleihe oft Bücher, Hörbücher, CDs usw. und weiß hinterher nicht mehr, wem ich was geliehen habe oder ob ich das überhaupt mal besessen habe...
  6. Ich hasse Papierkram, also Anträge schreiben, sowie Kündigungen, Drohbriefe (ein Scherz!), Lohnsteuer machen, Versicherungskram, all sowas! Bäh!
So.
Und jetzt gebe ich das Stöckchen weiter an: die Frau vom Rhein, Unkita, Frau Rotfell, den Nachtwächter, Marco und Bär-Bellinda.

Mittwoch, 12. März 2008

Mal wieder...


Krawall

Vielen lieben Dank für eure Hilfe bei der Namenssuche für meinen kleinen Krawallhahn, der anscheinend heute - in meiner Abwesenheit - dieser Bezeichnung alle Ehre gemacht hat.
Dieser Name könnte aber vielleicht auch dem anderen Hahn, Fips, gebühren, denn wer von beiden den Streit vom Zaune gebrochen hat, lässt sich leider nicht mehr nachvollziehen, jedenfalls entdeckte ich, als ich nach Hause kam, Blut an den Sitzstangen, Fips hat einen Schmiss über der Nase und mein kleiner (noch) Namenloser ein paar Löcher im Federkleid.
Tja, ich habe sie erstmal wieder getrennt, denn die nächsten Tage bin ich nicht viel zuhause und ich will die Lage lieber wieder entspannen. Eigentlich müsste ich den zweiten Hahn auch einzeln setzen, damit er nicht meint, er hätte gewonnen und den anderen Hahn vertrieben, aber DREI Käfige im Wohnzimmer??? Neeee!
Jedenfalls bekommt der Kleine jetzt einen Namen.
Es wurde vorgeschlagen, ihn weiterhin Schätzelein oder Krawallhahn zu nennen, aber Schätzelein heißen die alle abwechselnd bei mir und Krawallhahn ist mir zuwenig ein Name und zu sehr eine Bezeichnung.
Der Name Rambo klingt natürlich kämpferisch aber auch eine Idee zu martialisch. Er soll sich ja eigentlich benehmen! (Fips sollte dies natürlich auch, und hier täuscht der harmlose Name wirklich!)
Kingpin, der Name liegt mir nicht und Frederick soll mir lieber nicht die ganze Zeit im Ohr sitzen. ;)
Thor würde einerseits passen, denn ein Tor scheint er zu sein, allerdings passt da das Götteroberhaupt nicht so in mein Bild, denn als vierter im Bunde, wird er niemals das Oberhaupt sein, denn er muss sich leider unterordnen, Abby ist die unumstrittene Queen.
Bleiben noch Miles und Lucifer.
Und da haben die heutigen Geschehnisse zum Entscheid geführt. Denn eigentlich tendierte ich Richtung Miles. Gefällt mir nämlich gut der Name. Aber, da der Kleine heute zum dritten Male hat verbannt werden müssen, gebührt ihm der Name des Verstoßenen.

Vielen Dank euch allen, nocheinmal!

Lucifer
(dies ist kein Foto von heute, also hat er hier noch keine Löcher im Federkleid!)

Sonntag, 9. März 2008

Name gesucht

Ich habe vor etwas mehr als zwei Monaten die zwei Wellensittiche meiner Mutter bei mir aufgenommen und wollte sie zu meinen zweien setzen. Leider zeigte sich, dass die Hähne sich gar nicht miteinander vertragen konnten. Sie kämpften bis aufs Blut und verletzten sich gegenseitig. Deshalb setzte ich den Hahn meiner Mutter erstmal einzeln, um es später (Stunden und auch Tage später) nochmal zu versuchen. Leider mit dem gleichen Ergebnis.
Die andern drei vertrugen sich aber. Immerhin.
Traurig beschloss ich, den Krawallhahn woanders hin zu vermitteln.
Das zog sich allerdings hin und ich kassierte einige Absagen.
In der Zwischenzeit ließ ich den Krawallhahn mit Abby, der Welli-Queen (das ist sie, denn sie hat immer das Sagen) zusammen fliegen, damit er von seinem Eremiten-Dasein ein wenig Abwechslung hat und nicht vereinsamt. Und, was soll ich sagen, die Taktik, die gar keine war, ging auf. Der Krawallhahn und Abby vertrugen sich (nach anfänglichen Schwierigkeiten) und Fips (mein Hahn) und Amy (die Henne meiner Mutter) wurden ihrerseits zu einem Pärchen.

Gestern nun ließ ich alle zusammen. Und es klappte.
Womit sich das Weggeben erledigt hat.

Sie scheuchen sich zwar immer alle gegenseitig hin- und her und es ist ein wahres Augenfest, zu sehen, wie sie die Grenzen zueinander einhalten und sich gegenseitig aus dem Weg gehen - ohne zu kämpfen!!! - allerdings stehe ich nun vor dem Problem, dem Krawallhahn endlich einen Namen geben zu müssen, was ich bisher vermied. (Ich nannte ihn immer nur Schätzelein - frei nach Horst Schlämmer).

Also, eure Gehirnwindungen sind gefragt.
Ein paar originelle Namensvorschläge müssen her. ;)
Natürlich hier noch ein paar Fotos der vier Krachmacher:


im oberen Bild links der Krawallhahn (im Moment schwer gezeichnet von seiner Mauser), daneben hinter der Kokosschale Abby, die Welli-Queen - im unteren Bild machen sich links Fips und rechts Amy lang, um miteinander zu turteln

Freitag, 7. März 2008

Dead Man

von Neil Young
Das wollt' ich schon ewig hier gepostet haben...

Dienstag, 4. März 2008

Gemüse in der Hose?


Na, ich weiß nicht...
Ist das normal?

Sonntag, 2. März 2008

Dinner-Stöckchen

Da hat mich das Stöckchen von Marco doch tatsächlich erwischt.
Also, die Fragestellung lautet:
Wenn du drei Menschen, tot oder lebendig, zum Dinner einladen könntest - wer wäre das?

Hm. Das finde ich gar nicht so einfach zu beantworten. Ich beschränke mich bei der Auswahl meiner Dinnergäste aber auf bekannte Persönlichkeiten, denn darauf zielte diese Fragestellung doch sicherlich. Mir würden da noch andere Personen einfallen, aber das lassen wir jetzt mal lieber! ;)

Als erstes fiel mir spontan Mohandas Karamchand Gandhi ein.
Und direkt darauf der Dalai Lama. Beide aus dem Grunde, dass ich sie für sehr interessante Persönlichkeiten halte, die vor allem gewaltfrei große Dinge erreichen wollten und wollen.
Und zum Schluss, die Grande-Dame der Kinderliteratur Astrid Lindgren.

Und mit diesen dreien am Tische sitzend, würde ich zweifelsfrei mit offenem Munde dasitzen, großäugig zuhören und kaum ein Wort über die eigenen Lippen bringen. Ich würde vor lauter Nervosität zu viel Wein trinken, das Besteck fallen lassen und Astrid Lindgren irgendwann lallend nach ihrem Geheimnis als Schriftstellerin fragen.
Aaah, wobei mir sofort noch ein paar Leute einfallen.... Hmmm.
Vielleicht sollte ich meine Auswahl korrigieren...??

Terry Pratchett, Walter Moers, Sir Peter Ustinov, Heinz Erhardt, Michael Ende...

Könnte ich nicht ein paar mehr einladen??? So an 'nem langen Tisch?
Jaja, ich krieg wieder den Hals nicht voll!

Sehr lustig wäre wahrscheinlich die Runde mit Sir Peter Ustinov, dem Dalai Lama und Heinz Erhardt! ;)

So, wer will, bediene sich bei diesem Stöckchen!

Samstag, 1. März 2008

Samstagsgedanken

Ich möchte ja gern mal wissen, wer die Dusche erfunden hat.
Die Dusche, wie sie sich heute in meinem Badezimmer befindet -
mit ihren tausend Winkelchen und Fugen und Eckchen, in die zwar die Feuchtigkeit wunderbar eindringen kann, die man aber selbst mit (alter!) Zahnbürste kaum gereinigt kriegt.
Da fummelt man herum, mit Wischlappen und Bürste, versucht irgendwie hinter die Schiebetüren zu kommen - unten, da wo sich immer so schön alles absetzen und sammeln kann! Uäääh!
Ich möchte meine Badewanne wiederhaben!! *heul* Was war das doch schön einfach - damals, in der alten Wohnung. Buhuuuuh!
Und während ich da fluchend mit Bürste und Lappen und Schwamm zugange war, zeterte nebenan eine Nachbarin aus dem Nachbarhaus lautstark in einer mir völlig unbekannten Sprache herum. Es war kein Klingonisch, das hätte ich erkannt, deshalb machte ich mir auch keine Sorgen um den Gesprächspartner besagter Nachbarin, aber es zehrte schon ziemlich an meinen Nerven, bin ich doch sowieso immer schlecht gelaunt, wenn ich putzen muss! Die Frau hat jedenfalls gute Lungen! Das ist mal sicher! -
Ich bin jetzt fertig mit Putzen. Die Nachbarin nicht!