Dienstag, 26. Februar 2008

Radfahrer-Alltag

Ach, war das wieder schön:
mit dem Fahrrad an der Ampel stehend, darauf warten, dass es endlich Grün wird. Von oben prasselt's auf einen hernieder. Ab und an kommt eine Windböe, die dazu führt, dass der Regen auch mal von der Seite heranweht und das kalte Nass sowohl ins Ohr dringen als auch den Nacken hinunterlaufen lässt. Und zu guter Letzt kreuzt auch noch ein Lastwagen meinen Weg, der, durch die vollgelaufenen Spurrillen preschend, eine gefühlte Sintflut auslöst und mich fast fortschwemmt.
Ist das nicht herrlich?

Kommentare:

Marco hat gesagt…

Ich bin vor ungefähr 2 Jahren das letzte Mal Fahrad gefahren, aber kann mich dennoch gut an die Probleme, die das mit sich führt erinnern. *g*

Bär-Bellinda hat gesagt…

ojaaaa, wenn das Wasser in Strömen über die Brille rinnt....

Träger des Lichts hat gesagt…

Seien Sie froh, dass das nicht im Sommer geschah. Dann hätte der Lastwagenfahrer zusätzlich noch gehupt, wenn Sie wissen was ich meine. Und ich bin sicher, dass Sie wissen was ich meine ;-)

N(acht)W(ächter) hat gesagt…

Da fällt mir eine alte Binsenweisheit ein: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!!!
Schade, das die alten Dinger meist so treffend sind!!!

Meise hat gesagt…

@marco:
2 Jahre ohne Fahrrad? Mir würde das Radfahren fehlen!

@bär-bellinda:
Wenigstens die Brille blieb verschont, da ich beim Radfahren immer eine Kopfbedeckung trage, dessen Schirm über die Brille ragt! ;)

@träger des lichts:
Und ich hätte ihm dafür den Reifen zerbissen!!! ;)

@nachtwächter:
Na, sooo schlimm war's auch wieder nicht!