Mittwoch, 30. Januar 2008

Dummbatz

Booooh, ich bin ja sooo doof!
Da beklag ich mich, dass mein DVD-Player kaputtgeht und komme nicht im Entferntesten darauf, dass ich meine Playstation zum DVD-abspielen benutzen kann!!!
*kopfschüttel*
Gut, dass man Freunde hat, die einem mal einen ordentlichen Schlag in den Nacken geben (natürlich im übertragenen Sinne)!

Diamond

I dug up a diamond
Rare and fine
I dug up a diamond
in a deep dark mine
if only I could cling to
my beautiful find
I dug up a diamond
in a deep dark mine

My gem is special
beyond all worth
as strong as any metal
or stone in the earth
sharp as any razor
or blade you can buy
bright as any laser
or any star in the sky

Maybe once in a lifetime
you'll hold one in your hand
once in a lifetime
in this land
where the journey ends
in a worthless claim
time and again
in the mining game

I dug up a diamond
rare and fine
I dug up a diamond
in a deep dark mine
down in the darkness
in the dirt and the grime
I dug up a diamond
in a deep dark mine

"I dug up a diamond" by Mark Knopfler


Montag, 28. Januar 2008

Puppenspiel





Der Puppenspieler heißt René Marik!
Jaaa, lieber Phil, schon wieder über deinen Blog gefunden!!! Das wird langsam zur Gewohnheit!

Hups,

die nächsten 1000 haben sich im Blogcounter zusammenaddiert...
Soooo schnell!
Ich staune!
Ich danke...!

Sonntag, 27. Januar 2008

Nicht fair!

Jaja!
Da will ich mir eine DVD ansehen, die mir jemand empfohlen hat, und was passiert???
Mein DVD-Player gibt seinen Geist auf!!!!!!
Und das, nachdem vor nicht allzu langer Zeit zuerst mein Sat-Receiver und zwei Wochen später mein Fernseher den Gang ins Jenseits angetreten hatten!
Jetzt, nachdem diese beiden endlich ersetzt sind, macht es ihnen der DVD-Player nach.
Mistkröte!
Und das, wo ich doch endlich und allmählich mein Konto sanieren wollte, das mir schon länger mit einem freundlichen Minus entgegenlächelt!
Ich bin aber auch eine Pechmeise!!!

Freitag, 25. Januar 2008

Kin-topp?

Boooh, die verlangen ja mittlerweile Preise für einen Kinobesuch am Wochenende!!!!
Hallo, die Waldfee!

Liebe Schwägerin, liebes Brüderlein...

... falls die Kleine euch mal ein paar Minuten Zeit lässt
und es euch tatsächlich hierher verschlagen sollte:
liebste Schwägerin, bitte hier klicken,
liebster Bruder, dies ist für dich:



(Dick Brave and the Backbeats - Walk this Way)

Mittwoch, 23. Januar 2008

Dringender Filmtipp!

Heute abend, bzw. heute nacht kommt:

Ijon Tichy: Raumpilot
0:35 bis 2:05 Uhr im ZDF
6 Folgen à 15 Minuten

Wer zu nachtschlafender Stunde trotzdem kein Auge zutun kann (oder wer über ein funktionstüchtiges Aufnahmegerät verfügt), dem sei diese Reihe ans Herz gelegt!

Die Reihe ist dem Buch "Sterntagebücher" von Stanislaw Lem frei (!) nachempfunden.
Und genial!!!
Kurios, witzig, skurril, sa-gen-haft!

Der "Held", wir müssen ihn einfach so nennen, Ijon Tichy, stolpert von einem tollkühnen Abenteuer ins nächste. Die Reihe wurde (fast) komplett in einer Wohnung (soweit ich noch weiß, war es die Wohnung des Hauptdarstellers) gedreht und vereint das Zuhause mit dem Weltraum.
Witzige Requisiten tun ihr übriges! Ein Fest für jeden Sci-Fi-Fan, der das alles nicht zu ernst nimmt!

Where no man has gone before...


Nachtrag:
Hier der Link zu "Ijon Tichy: Raumpilot" als Video im ZDF!

Deckungslos

"Erwartungen verursachen Enttäuschung,
Enttäuschung verursacht Befürchtung,
und Befürchtung ist ja wieder Erwartung."

Dies sagte irgendwann mal Hape Kerkeling.

Die Erwartungen ließ ich gleich links liegen und wandte mich direkt den Befürchtungen zu.
Wozu Zeit verlieren?
Trotz Befürchtungen wollte ich Klarheit, denn das kleine Stimmchen in mir, das mir trotz allem immer wieder ein "Vielleicht" ins Ohr geraunt hatte, bemerkte denn auch sehr überzeugend, dass, selbst wenn die Befürchtungen eintreffen würden, die Klarheit denn doch besser sei als ewiges Zaudern und Sich-im-Kreise-drehen!

Nun denn!
Auffi, der Berg ruft! (Nicht wahr, Frau Vau?) ;-)

Ich gab also jegliche Deckung auf und flatterte los.

Und nun hab ich Klarheit.

Zum Glück bin ich dabei an jemanden geraten, der mir sehr vorsichtig eine Antwort auf meine Fragen gab. So ließ ich zwar ein, zwei Federn aber nicht meine Würde. Danke. Und das ist nicht ironisch gemeint!!!

So.
Ihr könnt aufatmen.
Krise war gestern.

Und - HA - netter Nebeneffekt trotz Weidengeflechts: jetzt weiß ich wieder, wie das ist! War schon so lange her! - Lohnt sich also doch, mal die Deckung fallen zu lassen! ;-)

Dienstag, 22. Januar 2008

Traute

"Mögen hätten wir schon
wollen, aber dürfen haben
wir uns nicht getraut!"
(Karl Valentin)

Spitze

Die Spitze war gestern erreicht...
die Spitze des Unzumutbaren.
Vielleicht habe ich irgendwann wieder alle Sinne beieinander.
Zumindest fühlt es sich so an, als würde der Stein wieder herunterrollen.
Der Stein... den ich wohl selbst da hochgeschleppt habe...

Montag, 21. Januar 2008

Mal wieder arg daneben

Ich finde es im Moment sehr schwierig, mit mir und meinen Gefühlen und Gedanken klarzukommen.
In meinem Kopf - und ich schätze in meinem Herzen ist's genauso - geht's momentan drunter und drüber. Was es genau ist, kann ich nicht sagen, oder ich will's mir nicht eingestehen, oder ich bin einfach völlig daneben...
Meine Tage sind erfüllt von Zweifel, Hoffnung, Ängsten.
In gewisser Hinsicht lähmen mich diese Dinge.
In anderer Hinsicht will ich ihnen auf den Grund gehen.
Aber das ist manchmal nicht so einfach...
Ich ringe mit mir, mit den Möglichkeiten, den Unmöglichkeiten und den Vielleichts.
Ich fasse einen Beschluss, bin davon überzeugt, dass es so zu meinem Besten ist
und verwerfe ihn kurze Zeit später wieder - nur weil mir ein kleines hoffnungsvolles Stimmchen ein Vielleicht zuwispert.
Wie ist das mit dem Schicksal?
Gibt es sowas?
Oder besteht das ganze Leben nur aus Zufällen?
Diese Fragen kann wohl keiner beantworten, am allerwenigsten ich.
So bleibt mir vielleicht nur, mal wieder einfach einen langen Atem zu bewahren und abzuwarten, bis es vorbei ist und ich mich wieder normal benehme.
Vielleicht lache ich dann über meine komischen Anwandlungen...
Vielleicht.

Sonntag, 20. Januar 2008

Mein Patenkind

Dies ist Carolina, mein Patenkind.
Ich habe von ihren Eltern, meinem Bruder B. und seiner Frau S., die Erlaubnis erhalten,
sie euch zu zeigen:

Donnerstag, 17. Januar 2008

Und wo wir grad dabei sind...

Brillen-Session!!!!





Ich kann's einfach nicht lassen...
.
Mit meinen Bildern sind wir mittlerweile in der Mitte der 90er angelangt.
Das muss jetzt für eine Weile reichen!
.
Nu hab ich mich auch bildermäßig ausgetobt. *grins*
.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Nochmal (ca.) 1991



Jaaa, so sah ich mal aus.

Mit kurzen Haaren!
Und blonder Strähne.

Aber den typischen "Ich werde jetzt fotografiert"-Blick habe ich auch hier drauf!

Damals begann "der Ernst des Lebens"!

Dienstag, 15. Januar 2008

Voreilig

Tja, die werte Bellinda wies mich darauf hin, dass sie nur 99 Posts zusammenaddieren konnte. Daraufhin schaute ich mal nach, ob mein Dashboard mich angeschwindelt hatte.
Aber nein!
Nicht geschwindelt - ich hatte eine Postleiche im Keller!
Einen Entwurf, den ich ganz aus Versehen abgespeichert hatte, denn er enthielt außer der Überschrift: Nichts!
Also stehe ich wieder dort, wo ich vorher stand, bei 99 Posts.

Ääääh. Nee.
Dieser ist ja dann der 100.

Hm.
Und so typisch für mich.
*seufz*

Montag, 14. Januar 2008

Was isser doch für ein Schelm!

Dies ist der 100. Post.
Was, so fragte ich mich, sollte ich hier schreiben?
Ich entschied mich, hier nichts zu schreiben, sondern einen Meister seines Fachs für mich reden zu lassen.
Hier ein paar meiner liebsten Stücke von ihm:







Gell, Frau Vau??

Sonntag, 13. Januar 2008

Kleines Quiz

Diesmal aber ohne Preis!
Der liebe Unkita wartet noch jetzt auf sein Notizbuch. *schäm*

Folgende Bilder habe ich mal von zwei Plattencovern abgemalt.
Ihr sollt erraten bzw. herausfinden, von welcher Gruppe/welchem Interpret diese ist und wie die jeweilige Platte heißt.






Samstag, 12. Januar 2008

Nett

Ach, wie nett war's noch vor einem halben Jahr...
"Damals" wohnte in unserem Haus nur ein asoziales Pärchen.
Jetzt sind's zwei.
Eben haben die sich nebenan gekloppt und angeschrien.
Ich habe mal laut an die Tür geklopft, um zu signalisieren, dass sie nicht allein auf der Welt sind.
Ich wollte eigentlich ins Bett gegangen sein, ich war gerade soo schön müde!
Jetzt ist mein Adrenalinspiegel leider bis in die Haarspitzen geschossen...

Fazit

  1. Wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind es Leute, die bei Umzügen vorbeikommen, um mal zu gucken, wie weit man denn schon ist und um dann den wirklich Arbeitenden nur im Weg rumzustehen und auch noch blöde Kommentare fallen zu lassen!!!
  2. Ihr dürft mit mir schimpfen, denn ich hab mich schon wieder mit dem Fahrrad hingelegt. Aus dem gleichen Grund wie beim letzten Mal, nur war's diesmal kein Putzdings sondern eine Kühlbox.
    (Allerdings bin ich direkt seitlich hingefallen, bin nicht erst groß losgefahren...)
    Ich lern einfach nicht dazu!
  3. Meinen lieben Nachbarn hätte ich gerne eine verpasst!
    Die haben nämlich gesehen, wie ich hingefallen bin und hatten nur "Nicht so schnell!" als Kommentar parat und kein "Hast du dir weh getan?" oder "Können wir dir helfen?".
  4. Es ist nicht zur Nachahmung zu empfehlen, dass die Mutter auszieht und zeitgleich der Bruder (in diesem Fall mein ältester Bruder - A.) in die ehemalige Wohnung der Mutter einzieht.
  5. Trotzdem ist alles gut gegangen! Puuh! *dieStirnabwisch*
  6. Ich werde es nie wieder tun: am Extrem-Pack-Tag - also dem letzten Tag vor dem Umzug - abends noch ins Kino gehen. Wobei ich noch sagen muss, dass die Mädels, mit denen ich verabredet war, mich um acht anriefen, wo ich denn bleiben würde. Ich hatte total vergessen, mal auf die Uhr zu schauen! Zum Glück war ich bei meiner Mutter gerade eben fertig geworden und fuhr von dort schnurstracks und "schnell wie der Wind" zum Kino. Leider ungeduscht und in den Arbeitsklamotten. Naja, ich war ja nicht dort, um einen Mann aufzureißen...
    Allerdings hätte ich statt des Films besser einen ruhigen Abend zuhause genossen. Aber wenigstens war ich mit den Mädels dort, das reißt es wieder raus.

Freitag, 11. Januar 2008

Großkampftag

Meine Herren,
war das ein Tag heute!
Heute war Extrem-Packen angesagt.
Endspurt sozusagen.
Denn morgen steht der endgültige Umzug an. (Die Küche ist ja schon in der neuen Wohnung.)

Nein, nicht ich ziehe um.
Meine Mutter.
Hatte ich schon mal erwähnt. Irgendwo. Aber ist auch egal. Für die eben, die's nicht gelesen haben.

Auf jeden Fall hatte ich heute zwischendurch das Gefühl sie treibt mich in den Wahnsinn - meine Mutter.
Das ist wohl so. Gehört wohl dazu.
Trotzdem muss ich manchmal fast darüber lachen und gleichzeitig den Kopf schütteln.
Sie macht mich echt fertig!
Versteht mich nicht falsch: Sie ist total lieb! Jeder mag sie! Aber wir zwei zusammen - oh je!

Aber da reihe ich mich wahrscheinlich in eine lange Reihe Schicksalsgenossinnen und Schicksalsgenossen ein (heute mal beide Versionen, sonst vermeide ich gerne diese Doppelnennungen mit "innen" hinten dran).

Wünscht mir Glück für morgen.
Wenn ich mich morgen abend melde - gut.
Wenn nicht.... ja dann.... ja dann....

Ach was. Mein Bruder M. hat neun Freunde rekrutiert, die schleppen alles. Ich muss eigentlich nur meine Mutter irgendwie in die richtigen Bahnen lenken, dass sie den Jungs nicht im Weg steht und vor Nervosität nicht zusammenklappt. Wird schon. Wird schon...


Nachtrag (Samstag morgen):
So, die Brötchen sind geschmiert und ich bin schneller fertig, als ich gedacht hatte.
Ich habe festgestellt, dass es sich letztendlich doch ausgezahlt hat, mal an einer Tupper-Party teilgenommen zu haben, denn alle Brötchen sind gut untergekommen.
Ich trink mir noch einen "Morgen-Kakao" und dann geht's los - rüber zu meiner Mutter.
Hoffentlich hat sie diese Nacht schlafen können. Die letzten Nächte hatte sie nämlich wachgelegen. Sie hasst Chaos! Vielleicht reicht das schon als Erklärung.
Bis denn...

Montag, 7. Januar 2008

#99

Angesteckt von Phil habe ich gestern Stunden damit zugebracht, weiterhin im Pyjama sitzend, 99 Wahrheiten über mich niederzuschreiben, was mir schwer genug gefallen ist.
Hölle, war das ein Kopfzerbrechen!

  1. Meine erste gekaufte Single war "Unknown Stuntman" von Lee Majors.
  2. Ich bin nur 1,54 m groß.
  3. Für meinen Personalausweis habe ich 2 cm dazugeschummelt. Sowas misst ja keiner nach. Ist aber eigentlich lächerlich, dem Ego helfen 2 cm schließlich auch nicht!
  4. Ich habe einen zu engen Kiefer und mir wurden deshalb als Kind im Laufe der Zeit 12 Zähne gezogen (oder waren es 16??).
  5. Deshalb musste ich vier Jahre lang eine Klammer tragen. Zum Schluss pfuschte ich immer und trug sie höchstens noch nachts.
  6. Jetzt kann ich noch 24 Zähne mein Eigen nennen. Aber für mehr wäre ja eh nicht Platz!
  7. Ich habe Angst vor'm Zahnarzt! (Oh Wunder!)
  8. Meine Fernsehzeitung (Abo) erreicht mich seit Monaten durchschnittlich nur jedes zweite Mal. Ob's an dem schlampigen Boten oder den netten Nachbarn liegt - wer weiß? Konnte bisher keinen auf frischer Tat ertappen.
  9. Ich habe mal ein ganzes Jahr lang kein einziges Buch gelesen.
  10. Ich habe als 12jährige 1 Jahr lang jedes Buch notiert, das ich gelesen hatte und kam im Schnitt auf 1 Buch pro Woche.
  11. "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende habe ich (im bei #10 genannten Zeitraum) in 3 Tagen durchgelesen.
  12. Ich habe als Kind/Jugendliche den Videorecorder meines Bruders benutzt, um heimlich seine Videos zu gucken.
  13. Dabei habe ich auch seine Pornosammlung gefunden und gesehen.
    (Er hat mich nie erwischt!)
  14. Von meinem ersten Lohn habe ich mir einen Gameboy gekaut.
  15. Infolgedessen wurde ich für knapp ein halbes Jahr Tetris-süchtig.
  16. Bei PC-/Konsolenspielen, in denen man mit einem Avatar o. ä. unterwegs ist und von Monstern oder anderen Gegnern angegriffen wird, bekomme ich einen Herzklabaster.
  17. Wenn/Falls ich mich zu Karneval verkleide, fühle ich mich am wohlsten in meiner (über Jahre zusammengestellten) Cowboy-Kluft.
  18. Leider pass ich nicht mehr in die dazugehörige Lederhose.
  19. Mein erstes Tattoo ließ ich mir vor etwa 10 Jahren stechen.
  20. Mein zweites im August 2007.
  21. Ich habe (es war glaube ich zwischen 1993 und 1995) keine Folge von Star Trek - The next Generation verpasst, obwohl wir (ich wohnte noch "zuhause") nur Antennenempfang hatten und den Privatsender leider mit Schneegestöber empfingen. Aber in der Hinsicht war ich schmerzfrei.
  22. Ich war mal auf einer Star Trek-Ausstellung.
  23. Trotzdem mag ich Star Wars.
  24. Ich habe meinem Werkstattleiter mal ins Gesicht gesagt, er sei ein Arschloch. Dreimal nacheinander!
  25. Ich bin mit einer mündlichen Verwarnung davongekommen.
  26. Ich war mal ein halbes Jahr lang arbeitslos.
  27. Ich habe die Stelle, die ich daraufhin in Münster angenommen hatte, nach 3 Tagen wieder gekündigt. Einen Meister, der versucht mich zu brechen, kann ich auch zuhause haben, dachte ich mir.
  28. Ich kann mit meiner Zunge meine Nasenspitze erreichen.
    (Ist vererbt: meine Mutter und ein Bruder meiner Mutter können dies auch!)
  29. Ich kann wie Mr. Spock eine Augenbraue hochziehen.
  30. Ich habe mal Herr-der-Ringe-Figuren für ein Strategiespiel bemalt und die dazugehörige Spielwiese samt "Hornburg" gebaut und bemalt. Geschätzte Arbeitszeit: 100 Std.
  31. Ich habe Angst vor Spinnen.
  32. Als Kind hatte ich oft Regenwürmer in den Hosentaschen, weil mein Vater mir mal gesagt hatte, die seien nützlich. Leider vergaß ich regelmäßig, sie nach dem Einsammeln in eins der Garten-Beete zu befördern. (Meine Mutter hat dies beim Ausleeren der Taschen vorm Waschen nicht erfreut!)
  33. Ich hasse es, wenn Männer sich prügeln.
  34. Ich liebe Lagerfeuer. Ach, Feuer an sich!
  35. Ich war ein Pfeil-und-Bogen-Kind.
  36. Wenn jemand bedroht wird, kann es sein, dass mein Beschützerinstinkt mich rot sehen lässt.
  37. Ich mag Männer in Uniform.
  38. Ich mag auch Männer im Blaumann...
  39. Aber bitte, bitte, zieht eure Hosen hoch!!!! Die A-Ritze will wirklich niemand sehen!
  40. Ich habe mich mal von einer 4 in Französisch (8. oder 9. Schuljahr) auf eine 2 hochgeschummelt.
  41. Ich habe außer "Je ne sait pas" und "Je ne comprend pas" alles vergessen und könnte wetten, dass ich dies hier gerade falsch geschrieben habe. (heißt übrigens "Ich weiß nicht" und "Ich verstehe nicht")
  42. Meine erste große Liebe war mein Chorleiter. Auf seiner Hochzeit habe ich bitterlich geweint. Der Schuft!
  43. Mein erster Zungenkuss schmeckte einfach fies.
  44. Mein erstes Mal war erfüllt von Angst und das Endergebnis war ein horrormäßiger Muskelkater!
  45. Ich hasse Hausputz!
  46. Ich habe mal zwei Acryl-Malkurse belegt.
  47. Ich habe absolut keinen "Grünen Daumen". Pflanzen brauchen bei mir eine Stimme: "Durst! Durst!"
  48. Ich fahre gerne lange Strecken mit dem Auto. Am liebsten allein und vorausgesetzt ich sitze am Steuer.
  49. Ich liebe es, im Auto laut zu singen. (Voraussetzung auch hier: alleine im Auto!)
  50. Ich bin nah am Wasser gebaut.
  51. Ich habe Holz vor der Hütte.
  52. Ich liebe Kamine.
  53. Wenn das mal keine schöne Assoziationsfolge war!
  54. Ich kann nicht sparen.
  55. Wenn ich zu betrunken bin, blockiere ich die Toilette, weil ich einfach nicht mehr aufmache. (Ist aber schon lange nicht mehr passiert.)
  56. Ich trinke gerne Cocktails.
  57. Ich hab mal als einzige Frau unter 6 Männern in Norwegen Urlaub gemacht. Ich hab Holz gehackt und den Ofen befeuert (siehe dazu Punkt 33 und 52), die Jungs haben geangelt und gekocht!
  58. Ich besitze drei Gitarren, kann aber nicht sonderlich gut spielen.
  59. Ich mag Fliegen (nein, nicht die Insekten!), selbst (oder gerade?) bei Turbulenzen!
  60. Ich bin einmal in einem Hubschrauber-Cockpit mitgeflogen und war noch Tage später high davon!
  61. Ich war immer schon Nichtraucher!
  62. Trotzdem habe ich mal - als es mir sehr schlecht ging - versucht, mit dem Rauchen anzufangen. ("Andere beruhigt's, warum nicht auch mich?"), habe aber zum Verrecken nicht geschafft, zu Inhalieren. Hab's also gleich wieder seinlassen.
  63. Ich habe zwei Wecker, damit ich morgens auch bestimmt aufstehe! Ich bin morgens immer soooo müde.
  64. Ich war dabei, als meine Mutter einen Schlaganfall bekam.
  65. Ich war dabei, als mein Vater starb.
  66. Ich habe meinen Bruder einige Zeit lang gehasst (bzw. ich nahm es ihm sehr, sehr übel!), weil er mir sagte, er sei froh, nicht mehr rechtzeitig das Krankenhaus erreicht zu haben, bevor mein Vater starb. Ich fand das selbstsüchtig, hätte ich doch in der Zeit eine starke Schulter gebraucht. Erst später habe ich begriffen, dass er mir diese starke Schulter nicht hätte bieten können. Er hätte sie selbst gebraucht.
  67. Früher wusste ich alle Telefonnummern auswendig - heute nicht mehr. Wahrscheinlich, weil mir das Handy zum Memo gereicht.
  68. Vor meiner Mandel-OP habe ich schrecklich geschnarcht! Ist aber auch kein Wunder: ich hatte riesige Mandeln! Zumindest der Oberarzt hatte seine Freude daran!
  69. Ich hatte mal einen Nervenzusammenbruch.
  70. Ich trinke Kaffee nur mit Milch und Zucker.
  71. Ich hatte mal eine Affäre mit einem verheirateten Mann.
  72. Ich habe zwei Jahre gebraucht, um meine Haare wieder lang wachsen zu lassen.
  73. Ich glaube, zum Sommer lass ich sie mir wieder kurz schneiden.
  74. Wenn ich angetrunken bin, werde ich anhänglich.
  75. Früher mochte ich keinen Fisch.
  76. Heute mag ich Sushi.
  77. Ich habe mal (gefühlte) 3 Liter Blut nach dem Sturz meiner Nachbarin (die alte Dame über mir) im Hausflur aufgewischt und noch zwei Wochen danach gemeint, den Geruch und den Geschmack davon wahrzunehmen.
  78. Ich mag praktische Rucksäcke, die die Seitentaschen an den richtigen Stellen haben!
  79. Ich lache ziemlich laut!
  80. Ich habe mal auf der Bühne bei einem Kinderstück eine Hexe gespielt und wurde von den Kindern beschimpft. Kinder mögen eben keine Hexen. ;-)
  81. Bei meiner Gesellenprüfung habe ich einem unsympathischen Prüfer eine patzige Antwort gegeben. Das kam nicht gut an!
  82. Ich kann es nicht verbergen, wenn mir jemand unsympatisch ist.
  83. Ich habe einigen Maschinen in der Werkstatt einen (Männer-)Namen gegeben.
  84. Ich nenne einen Mann, solange mir sein Name nicht bekannt ist (oder als Ersatz für den Begriff Typ) Fridolin.
  85. Ich gehe regelmäßig zur Massage.
  86. Ich habe mich mal allein in die Augen eines Mannes verliebt.
  87. Ich liebe Baumärkte. Da gibt's sooo viel Werkzeug!
  88. Aus einem Buchladen komme ich nicht ohne gekauftes Buch wieder heraus.
  89. Als ich in einer Polizeidienststelle warten musste, um eine Diebstahls-Anzeige zu machen, lief Rudi Völler an mir vorbei. Ich grüßte nur weil ich dachte: "Irgendwoher kennst du den. Vielleicht von der Arbeit???"
  90. Mein Meister hat mir für meine letzte Privatarbeit ein großes Kompliment gemacht. Er sagte, damit hätte ich glatt die Meisterprüfung bestanden.
  91. Wenn ich nachmittags Kaffee trinke, kann ich abends nicht einschlafen.
  92. Ich habe für den Sohn einer Freundin auf eine 70 x 100 cm große Leinwand einen Hai gemalt und habe letztens, als ich es mir nochmal angeschaut habe, gedacht: Wow! Das hab ich gemacht?
  93. Ich habe auf der kirchlichen Hochzeit eines befreundeten Paares Solo gesungen und zu meiner eigenen Unterstützung (quasi zum Händchenhalten) meinen Bruder B. mitgenommen. Danach nahm er mir das Versprechen ab, auf seiner Hochzeit zu singen.
  94. Ich habe auf der kirchlichen Hochzeit meines Bruder gesungen.
  95. Ich werde nie wieder auf einer Hochzeit singen, denn beim zweiten Lied habe ich angefangen zu heulen und es nur mit Ach und Krach beenden können.
  96. Ich habe mich mal an jemanden herangeschmissen, aber dann, als er angebissen hatte und es ernst wurde, die Beine in die Hand genommen. Das habe ich später bereut!
  97. Ich mag keinen Vanille-Pudding und keine Vanille-Soße, aber Vanille-Eis!
  98. Ich habe kein Gedächtnis für Inneneinrichtungen. Fragt mich einer: "Wie gefiel dir denn die Gardine?" (nur als Beispiel), frag ich: "Ach, da hing 'ne Gardine?"
  99. Ich liebe es, Möbel eines bekannten schwed. Möbelhauses zusammenzubauen. Das ist das Ü-Ei für Erwachsene.

So, wer sich berufen fühlt, mag nachziehen!

Sonntag, 6. Januar 2008

Krokus, der faule Sack

Der Herr Nuhr mal wieder... (bitte hier klicken)

Leider löscht der WDR seine Podcasts nach einer Weile. Deshalb kann man ihn sich hier nicht mehr anhören. Leider, leider...

Pyjama

Ach Leute, mit mir ist heute nix anzufangen!
Ich sitze den ganzen Tag schon - immer noch im Pyjama - in der Wohnung, sehe fern, DVD oder lese (bzw. im Moment blogge ich ja...).

Nachdem ich Freitag bei und mit meiner Mutter deren Küchenschränke ausgeräumt hatte, damit Samstag meine Brüder zusammen mit zwei Freunden die Küche in der alten Wohnung aus- und in der neuen Wohnung einbauen können, bin ich heute hoffnungslos unmotiviert.

Nicht, dass das schwere Arbeit war. Die Jungs haben die schweren Teile ja geschleppt.
Aber nervlich schlauchend.
Meine Mutter ist, wenn Chaos droht, nicht immer hilfreich.
Ich bin ihr auch nicht immer eine große Hilfe, weil ich ihr gegenüber einen Beschützerinstinkt entwickelt habe und sich darum das Tochter-Mutter-Verhältnis verkompliziert hat.
Leider werde ich ihr gegenüber schonmal etwas ranzig. Launig. Ungeduldig. Was auch immer.

Und morgen geht's mit dem Packen erst richtig los (Samstag ist Umzug).
Und es wird wahrscheinlich genauso kommen, wie's damals beim Umzug meiner Oma kam:
Sie wird in Tüten, Koffern etc. einpacken wollen, weil zuwenig Umzugskartons da sein werden.
Und ich bin ein strikter Gegner von der Tütenpackerei und seien sie noch so "fest" oder "stabil". Irgendwann reißt so ein Ding immer!
Kartons, die kann man wenigstens ordentlich stapeln und nix reißt ein, wenn man sie mit Köpfchen gepackt hat (also nicht drei Tonnen Bücher pro Karton!!!!)
Oder sie wird sagen: "Das brauch ich aber noch, das kann ich nicht jetzt schon einpacken!"

Naja, kommt ja vielleicht gar nicht so...

Hoffentlich nicht...

More, much more than this

Jaaaaaa, schon wieder ein Video!


Donnerstag, 3. Januar 2008

Sauna

Seit Wochen, seitdem es draußen unangenehm kalt ist, haben wir in der Werkstatt eine Sauna!
Die Leute, die die Klimaanlage "bedienen" oder "einstellen" oder was auch immer die tun, damit sie läuft, haben beschlossen, dass "muckelig warm" ein Muss in diesen Tagen ist.

Dass wir bei 25,5°C - gefühlte 30 Grad!! - in den Klamotten, die wegen des etwas schattigen Wetters durchaus winterlich ausgefallen sind und in meinem Fall noch durch wärmende lange Unterwäsche verschärft wurde (S'ist zugig morgens auf dem Fahrrad!), mächtig schwitzen, scheint die nicht sonderlich zu interessieren: die Leute, die in den Büros sitzen, würden frieren, da müsse man Rücksicht drauf nehmen.

Das ist das Kreuz, wenn alle Heizungen eines Gebäudes von einer zentralen Stelle aus eingestellt werden. Da können wir leider nicht mittels Drehknopf die Heizung runterdrehen. Leider, leider!

Der einzige in unserer Werkstatt, der einen Knopf hat, der, sollte man auf ihn drücken, einen Orkan im Zimmer verursacht, ist unser Chef, die Frostbeule! Aber der drückt ihn ja nicht...
Der Wind würde uns eh nicht erreichen! *seufz*

Da müssen wir wohl andere Arbeitskleidung wählen: Bermudashorts und T-Shirts!

Mittwoch, 2. Januar 2008

Wännääääää

Immer wieder genial!

Dienstag, 1. Januar 2008

Etwas genauer...

Ich habe mich in einem vorigen Post, über dem nur ein Fragezeichen prangte, ziemlich kurz und damit auch sehr rätselhaft ausgedrückt, was natürlich zum Fragezeichen passte, aber eigentlich nicht beabsichtigt war. Ich wusste nur nicht, welche Überschrift ich dafür hätte wählen sollen.

Den ersten Teil des Posts will ich nun erklären, da ich nicht nur Neugier damit geweckt habe sondern Sorgen hervorrief und auch eine Freundin erschreckt hatte, die mich gleich besorgt zu erreichen suchte.
Liebe Frau aus dem Rheinland: Dafür möchte ich mich nochmal entschuldigen! Und auch bedanken! Du bist eine wahre Freundin!

Allerdings wird es mit der Erklärung etwas kompliziert, wie es ja so häufig mit Gefühlen ist, erst recht, wenn diese sehr heftig und aufwühlend sind.

Also, ich versuch's mal so:
Die Liebeserklärungen, um die es ging, waren keine im üblichen Sinne, d. h., ich habe nicht jemandem meine Liebe gestanden und im Umkehrschluss gehofft, dieser würde dies erwidern.

Ganz deutlich:
Es geht um eine Liebe wie zwischen Vater und Tochter - nämlich um die ausgesprochene Liebe zwischen mir und meinem Meister. Die Leser meines Blogs, die schon länger dabei sind, wissen, von wem ich spreche. Er hat mir schon vor langer Zeit Halt gegeben und Fürsorge zukommen lassen, in dem Wissen, dass ich mich mit meinem eigenen Vater entzweit hatte. Und er hat mir genug Rückhalt gegeben, dass ich einen Neuanfang mit meinem Vater machen konnte. Sehr vorsichtig zunächst, denn wir wussten beide (mein Vater und ich), noch einer Erschütterung würde unsere Beziehung nicht standhalten. Aber über meinen Vater wollte ich ja gar nicht reden...
An eben jenem Abend, an dem ich den Post schrieb, haben wir - mein Meister und ich - mal formuliert, was wir empfinden. Uns gesagt, wie stark unsere Bindung zueinander ist.
Ich weiß nicht, ob jemand, der dies liest, dies einfach so annehmen kann, ohne gleich Vorbehalte anzumelden.
Es ist, wie ich es sage: ich wurde von ihm und seiner Familie aufgenommen, und diese Familie besteht immerhin aus sechs Personen, plus Anhang, und alle haben mich einfach so akzeptiert, einfach so angenommen. Seine Frau ist für mich wie eine zweite Mutter, seine Söhne sind für mich wie meine Brüder, seine Tochter ist für mich wie eine jüngere Schwester. Das ist ein wunderbares Gefühl und ich bin immer sehr gerne dort bei ihnen und fühle mich als ein Teil von ihnen. Aber es ist etwas anderes, sich so zu fühlen, oder aber deutlich gesagt zu bekommen, dass dies auch so ist!
Es war dies ein überwältigendes Gefühl, das mich beinahe sprachlos machte, darum die kryptischen Worte.

Die schlechte Nachricht, die ich in diesem Post gleichermaßen kryptisch erwähnt hatte (und auch so belassen möchte), tat ihr Übriges, mich aufzuwühlen.

Moment...!

2008

Hier sind wir also: im Neuen Jahr!
Was mag es für uns bereithalten?
Wird sich viel verändern?
Wird alles so bleiben?
Wen werden wir kennenlernen?
Wen werden wir zurücklassen?
Entwickeln wir neue Leidenschaften?
Entdecken wir neue Ufer?
Der Kalender enthält vielleicht schon Einträge, aber ob wir diese einhalten werden, wer weiß das schon?
Ich wünsche uns allen,
dass wir mit großen Kinderaugen die schönen Dinge entdecken,
mit breitem Kreuz die Lasten tragen
und mit offenem Herzen den Lieben im Leben begegnen können.