Samstag, 3. November 2007

Herrebst

Ich bin heute mit dem Fahrrad unterwegs gewesen (eigentlich bin ich fast immer mit dem Fahrrad unterwegs, da ich Busfahren nicht mag - man macht sich von deren Fahrtzeiten so abhängig - und weil ich mir nur selten das Auto meines Bruders ausleihe) und habe die herbstlichen Farben genossen, die sich mir unterwegs gezeigt haben.
Das ist das Schöne: mit dem Fahrrad kann man einfach irgendwo anhalten und mit weit geöffneten Augen (und vielleicht auch mit staunend geöffnetem Mund!) die Farbenpracht in sich aufnehmen.
Wie schon ein anderer (Herr Unkita in diesem Post) bemerkte, sind in diesem Herbst die Farben kaum nachahmbar oder darstellbar.
Ich selbst habe versucht, mit meiner puckligen Handy-Kamera ein Bild einzufangen, habe dann aber enttäuscht aufgegeben. Es geht nicht!! Wie soll man diese Lichtverhältnisse wiedergeben wenn man keine ordentliche Profi-Kamera hat (und noch dazu damit umzugehen weiß)?
Schade, schade.
Aber ein Genuss ist es, unter so einem Baum zu stehen, Bauklötze zu staunen und tief durchzuatmen, weil einem das Herz groß wird bei dieser Pracht!
Hach.
Härrlisch!

Kommentare:

Frau Vivaldi hat gesagt…

Ja, da haben Sie recht - auch heute ist es so ein besonderer Tag. Schön, dass Sie das genießen! Ein bisschen einfangen kann man das - eine Schale voller Zierquitten, Kastanien, Eicheln, Beeren, Hagebutten, Bucheckern und Blätter kann einem die Stimmung und die Düfte auch daheim erhalten! Viel Spaß beim Sammeln!

Meise hat gesagt…

Vielen Dank für die Anregung!
:-)